Tödlicher Sturz von Muriel Furrer an Rad-WM in Zürich ist geklärt
Der tödliche Sturz der Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer an der Rad-WM 2024 in Zürich war ein Selbstunfall. Zu diesem Schluss ist die Zürcher Staatsanwaltschaft gekommen. Sie hat die Untersuchungen nun eingestellt.

Umfangreich untersuchte die Zürcher Staatsanwaltschaft die Umstände, wie es zu dem tödlichen Unfall der 18-jährigen Muriel Furrer im September 2024 kommen konnte. Dabei konnte die Staatsanwaltschaft keine Dritteinwirkung beim Sturz der Rennfahrerin feststellen, wie diese am Montag mitteilte.
Auch eine strafrechtlich relevante Pflichtverletzung im Zusammenhang mit der Streckensicherung oder der Nothilfe nach dem Unfall konnte nicht festgestellt werden, wie es weiter heisst. Die Einstellungsverfügung ist noch nicht rechtskräftig.
Die Juniorinnen-Radrennfahrerin war während eines Rennens der Rad-WM in einer Abfahrt auf dem Gemeindegebiet von Küsnacht ZH gestürzt. Sie starb am folgenden Tag im Spital an ihren schweren Verletzungen.






