Uni-Kinderspital beider Basel mit Verlust von fast 6 Millionen
Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Verlust von 5,9 Millionen Franken abgeschlossen. Das Ergebnis fiel damit aber besser aus als budgetiert, wie das Spital am Donnerstag mitteilte.

Eine höhere Produktivität der Mitarbeitenden und optimierte Prozesse hätten zu diesem besseren Ergebnis geführt. Dies habe es dem Spital ermöglicht, die hohe Auslastung auch mit einer zurückhaltenden Personalentwicklung zu bewältigen, heisst es weiter. Im 2024 hatte das UKBB noch einen Verlust von 9,8 Millionen Franken verzeichnet.
Im stationären Bereich behandelte das UKBB gemäss Mitteilung vergangenes Jahr 6305 Patientinnen und Patienten. Das waren 120 weniger als 2024. Im ambulanten Sektor zählte das Spital 126'065 Besuche, was einem Zuwachs von rund sechs Prozent entspricht.
Das Umfeld bleibe anspruchsvoll, heisst es weiter in Communiqué. Als Grund nennt das UKBB die strukturelle Unterfinanzierung der Kinder- und Jugendmedizin.






