Umweltaktivisten beleuchten Kühlturm des AKW Gösgen

Keystone-SDA Regional
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Olten,

Das AKW Gösgen im Kanton Solothurn ist am Mittwochabend zur Leinwand geworden. Umweltaktivisten projizierten weit herum gut sichtbar ihre Botschaften auf den Kühlturm.

Umweltaktivisten beleuchteten am Mittwochabend das AKW Gösgen. Eines der Sujets erinnerte an Edvard Munchs «Der Schrei».
Umweltaktivisten beleuchteten am Mittwochabend das AKW Gösgen. Eines der Sujets erinnerte an Edvard Munchs «Der Schrei». - KEYSTONE/CLAUDIO THOMA

Die Aktivisten von Greenpeace wollten mit der Beleuchtung die «jahrzehntelange Verschleierung der Sicherheitslücke» im Speisewassersystem des AKWs anprangern. Damit hätten sie auf die damit verbundene Gefahr für die Bevölkerung aufmerksam machen wollen, wie sie in der Nacht auf Donnerstag mitteilten. Eines der Sujets erinnerte an Edvard Munchs «Der Schrei».

Das AKW Gösgen ist seit dem 24. Mai nicht mehr am Netz. Das Wiederanfahren verzögerte sich wegen einer Sicherheitslücke: Die Betreiber wurden beauftragt, Nachweise zu einer möglichen Überlastung im Speisewasser-Rohrleitungssystem zu erbringen. Nun sind Verstärkungsmassnahmen erforderlich – sogenannte gedämpfte Rückschlagklappen.

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Kommentare

User #8590 (nicht angemeldet)

Das sins keine Umweltaktivisten sondern nur leute die um Aufmerksamkeit betteln. Denn schliesslich wollen sie Spenden haben für ihre zum grössten Teil sinnlose Arbeit, die nichts bewegt.

User #4993 (nicht angemeldet)

Solange Mitarbeiter vom Kader gemobbt und fertig gemacht werden bin ich gegen Atomkraftwerke.

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