Airbnb

    Thuner Initiative fordert strengere Regeln für Airbnb und Co.

    Keystone-SDA Regional
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    Thun,

    Die Stadt Thun soll strengere Regeln für die kurzzeitige Vermietung von Wohnungen aufstellen. Das fordert die am Freitag lancierte Initiative «Wohnraum schützen – Airbnb regulieren».

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    Eine Thuner Initiative will Airbnb & Co. Schranken setzen. - keystone

    Hinter dem Begehren stehen die SP, die Juso, der Mieterverband Bern Region Thun-Oberland und Gewerkschaftsbund Thun. Der Initiativtext sieht eine kommerzielle Kurzzeitvermietung von höchstens 90 Nächten pro Jahr vor sowie eine Mindestdauer von fünf Nächten pro Aufenthalt.

    Weiter verlangt das Begehren einen angemessenen Anteil an Erstwohnungen. Bei Wohnungsknappheit sollen Abbrüche, Umbauten oder Zweckänderungen, die Wohnraum reduzieren, einer kommunalen Bewilligungspflicht unterstellt werden.

    Nutzt du Airbnb?

    Hintergrund der Initiative ist laut Argumentarium die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Die Leerwohnungsziffer in Thun habe zuletzt bei 0,05 Prozent gelegen, was zu den tiefsten Werten schweizweit gehöre.

    Gleichzeitig werde Wohnraum durch Plattformen wie Airbnb zunehmend dem langfristigen Mietmarkt entzogen, was steigende Preise und Belastungen in Quartieren zur Folge habe.

    Die Unterschriftensammlung läuft bis Ende April 2027.

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    Kommentare

    User #4324 (nicht angemeldet)

    Das so genannte "House of Thun Komplette Wohnung" fur 10 Leute am Banhof Thun wurde niemals angekündigt und plötzlich sitzen auf der Terasse in unserem innenhof Neubau Mönchstrasse 4 (Parkhaus Süd, RAV etc) immer wieder Gruppen von ausländischen Personen die bis in die Nacht trinken, lachen und schreien. Neimand hat die Nachbarn informiert oder gefragt ob das in Ordnung wäre. Nur haben wir permanente Ruhestörung und billige Touristen die sich gruppenweise in solche Airbnbs quetschen und feiern. Das sollte einfach verboten werden.

    User #1943 (nicht angemeldet)

    Ich kenne kein Land wo man so vehement gegen Airbnb und Uber kämpft wie in der Schweiz.

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