Luzernerland

    Sursee LU fordert für Ringstrasse bald elektronische Busspuren

    Keystone-SDA Regional
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    Sursee,

    In Sursee sollen die Busse möglichst schnell durch Ampeln Vortritt erhalten. Der Stadtrat begrüsst die vom Kanton geplante Optimierung des Verkehrs auf der Ringstrasse, will aber, dass die elektronischen Busspuren vorgezogen eingeführt werden.

    Die Region Sempachersee wächst, und damit auch der Verkehr im Zentrum Sursee. (Archivaufnahme)
    Die Region Sempachersee wächst, und damit auch der Verkehr im Zentrum Sursee. (Archivaufnahme) - KEYSTONE/URS FLUEELER

    Die Ringstrasse in Sursee verläuft in den Gebieten des Bahnhofs und des Einkaufszentrums Surseepark und ist ein Nadelöhr. Der Kanton plant, den Verkehr mit Ampeln zu steuern. So soll der Kreisel Schlottermilch aufgehoben und zu einer Kreuzung mit Lichtsignalen werden. Für Personen, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, sollen neue Verbindungen geschaffen werden.

    Am Montag lief die Vernehmlassung zum Projekt Optimierung des Strassenverkehrs auf der Ringstrasse ab. Die Stadt Sursee stimmt den Plänen des Kantons zu, wie sie am Mittwoch mitteilte. Sie fordert aber, dass sie im Rahmen einer Planungsvereinbarung umgesetzt werden, weil auch das städtische Strassennetz betroffen sei.

    Ausdrücklich begrüsst werden vom Stadtrat die geplanten Busbevorzugungen. Die Stadtregierung fordert aber, dass die elektronischen Busspuren baldmöglichst und im Rahmen von Sofortmassnahmen geschaffen werden. Denn umgesetzt werden soll das Projekt zur Optimierung des Verkehrs erst ab 2032.

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