Stadtzürcher Stimmvolk bewilligt 279 Millionen für neue Schulhäuser
Die Stadtzürcher Stimmberechtigten haben am Sonntag grünes Licht für zwei Schulbauprojekte gegeben: 138 Millionen Franken für das Schulhaus Utogrund, 141 Millionen Franken für ein neues Schulhaus im Gebiet Greencity.

Der Kredit für den Neubau der Schulanlage Höckler im Gebiet Manegg/Greencity kam mit einem Ja-Stimmenanteil von 55,7 Prozent (75'458 zu 60'147 Stimmen) durch.
Der Ja-Stimmenanteil für den Ersatz-Neubau und die Renovierung der Sportanlage Utogrund lag bei 78,3 Prozent. 108'247 Personen stimmten dafür, 29'973 dagegen. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 60 Prozent.
Der Ersatz-Neubau für das Schulhaus Utogrund im Quartier Albisrieden soll Platz für rund 400 Schülerinnen und Schüler und 18 Klassen bieten. Das Schulhaus wird eine Tagesschule sein und genug Platz für die Betreuung und Verpflegung bieten. Es ist eine Mensa geplant.
Mit dem 138-Millionen-Franken-Kredit wird auch die jetzige Turnhalle durch eine doppelt so grosse ersetzt. Auch das Rasenfeld, die Leichtathletik-Anlage und die Tribüne werden erneuert. Bis im Sommer 2031 sollen alle Arbeiten erledigt sein.
Auch der geplante Neubau der Schule Höckler im Gebiet Greencity/Manegg für 141 Millionen Franken soll Platz für 400 Schülerinnen und Schüler bieten. Also insgesamt für 12 Sekundar-Klassen, sechs Primarklassen und vier Klassen für die Sonderschule für gehörlose und schwerhörige Jugendliche.
Der Neubau beinhaltet auch zwei Sporthallen sowie ein Schul-Schwimmbad. Der Betrieb ist für 2032 vorgesehen.






