Stadt Zürich will Ordnung in E-Trotti-Wildwuchs bringen
Das Stadtzürcher Parlament hat am Mittwoch die von der Stadt geplanten Massnahmen gegen das Chaos mit den E-Scootern begrüsst. Zwei weitere Vorstösse zum Thema hat der Gemeinderat dem Stadtrat zur Prüfung überwiesen.

Obwohl bereits GPS-Sperrzonen existieren, bleiben falsch parkierte E-Trottis das grösste Ärgernis der Bevölkerung, wie die Stadt Zürich in ihrem Bericht zum Vorstoss der SP und GLP schrieb. Diese forderten ein Massnahmenpaket, um das Problem anzupacken.
Ein solches hat der Stadtrat dem Gemeinderat vorgelegt. Er plant schärfere Regeln: So sollen Flottengrössen und die Anzahl der Anbieter über Bewilligungen begrenzt werden. Zudem wird für die Innenstadt und für Bahnhöfe ein hybrides System mit festen, sichtbaren Stationen geprüft. Ziel sei es, den Wildwuchs zu stoppen und den Fussverkehr sowie Menschen mit Behinderungen besser zu schützen.
Der Gemeinderat nahm das Massnahmenpaket am Mittwochabend zur Kenntnis und überwies zwei weitere Vorstösse betreffend E-Scooter an den Stadtrat.






