Stadt Zürich

Stadt Zürich erhielt 500 Einwendungen zur Bau- und Zonenordnung

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Preisgünstiger Wohnraum, Aufzonungen und Grundstücksbegrünung wurden in den Einwendungen zur Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich besonders thematisiert. Insgesamt wurden 500 Einwendungen eingereicht, welche die Stadt nun auswerten und beurteilen muss.

Die Bevölkerung und Organisationen reichten ihre Stellungnahmen zur Bau- und Zonenordnung (BZO) der Stadt Zürich ein. (Symbolbild)
Die Bevölkerung und Organisationen reichten ihre Stellungnahmen zur Bau- und Zonenordnung (BZO) der Stadt Zürich ein. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Inhaltlich seien die Anliegen sehr unterschiedlich, teilte das Hochbaudepartement der Stadt Zürich am Donnerstag mit. Zum Teil enthielten die Einwendungen mehrere Anträge. Die öffentliche Auflage der revidierten Bau- und Zonenordnung (BZO) ist am 1. Juni zu Ende gegangen.

Nun wird die Stadt die Rückmeldungen auswerten, fachlich beurteilen und gegebenenfalls in den Entwurf der BZO-Revision integrieren. Ausserdem wird die Stadt offen darlegen und begründen, wenn sie Einwendungen ablehnt. Voraussichtlich im Sommer 2027 wird der Stadtrat die Vorlage an den Gemeinderat überweisen, der dann darüber befinden muss.

Mit der Revision der Bau- und Zonenordnung möchte die Stadt Zürich die Weichen für die Zukunft stellen. Die Revision schaffe «die nutzungsplanerische Grundlage für eine bauliche Entwicklung mit Qualität, attraktive Grün- und Freiräume sowie einen massgeblichen Anteil an preisgünstigem Wohnraum», schrieb die Stadt.

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