Raphael Lanz freut sich auf kollegiale Berner Regierung
Der frisch in den Berner Regierungsrat gewählte SVP-Kandidat Raphael Lanz hat «keine Zweifel», dass die neu zusammengesetzte Regierung kollegial wirken wird. Dass eine Exekutive eng zusammensteht, sei ihm «schon immer wichtig gewesen».

Lanz erzielte als Viertplatzierten das beste Resultat unter den neuen Kandidierenden und lag somit noch vor dem Bisherigen Pierre Alain Schnegg (SVP). Dieses Vertrauen führte Lanz auch auf seine bisherige Tätigkeit als Thuner Stadtpräsident und seine damit verbundene Strahlkraft zurück.
Bisher habe er sich noch kaum damit auseinandergesetzt, Thun als Arbeitsort hinter sich lassen zu müssen.«Ich identifiziere mich sehr mit meiner Tätigkeit», sagte er zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er sei jedoch überzeugt, dass seine Nachfolge gute Arbeit machen werde.
Dass es für seinen Parteikollegen Daniel Bichsel nicht in die Regierung gereicht hat, tue ihm sehr leid. Diese demokratische Entscheidung gelte es nun zu akzeptieren. «Wir blicken gemeinsam nach vorne.»










