Stadt Zürich

PH Zürich entwickelt Angebot für Schulen gegen Diskriminierung

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Rassismus und religiöse Diskriminierung sind auch an Schulen ein Thema. Die Pädagogische Hochschule Zürich hat nun ein neues Angebot entwickelt, das Schulen im Umgang damit unterstützt.

Ein neues Angebot der PH Zürich will ein respektvolles Miteinander an Schulen fördern. (Archivbild)
Ein neues Angebot der PH Zürich will ein respektvolles Miteinander an Schulen fördern. (Archivbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Mit dem Beginn des aktuellen Nahostkonflikts rückten Rassismus und religiöse Diskriminierungen stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion, schreibt die Pädagogische Hochschule Zürich (PH) in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Diese Spannungen seien auch in der Schule spürbar.

Um die Schulen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung zu unterstützen, entwickelte die PH Zürich das Projekt «In Frieden lernen». Ziel des Projekts sei es, dass Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern «respektvoll zusammenleben».

Auf der Webseite www.infriedenlernen.ch sind praxisnahe Unterstützung und Fallbeispiele zu finden, die zeigen, wie auf diskriminierende oder rassistische Äusserungen auf dem Pausenplatz oder bei eskalierenden Konflikten unter Schülerinnen und Schülern reagiert werden kann. Die Plattform bietet auch weiterführende Unterrichtsvorschläge, Materialien, Hintergrundwissen sowie Kontakte zu Fachstellen.

Die Website entstand laut Medienmitteilung in Zusammenarbeit mit dem Volksschulamt des Kantons Zürich, der Stadt Zürich sowie mit jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften und weiteren Fachstellen.

Kommentare

User #4893 (nicht angemeldet)

Diskriminierung war ein grosses Problem im Mittelalter. Die Leute haben sich wegen abstrusen Ideen reihenweise auf die grässlichste Art und Weise massakriert. Das sollte eigentlich für die Spezies ‚Homo sapiens‘ erledigt sein. Nein, im Gegenteil, sie schlagen sich ihre Schädel immer noch wegen dem selben Unsinn ein. Besteht die Möglichkeit aus dieser Katastrophe endlich auszusteigen oder machen wir Teil eines Perpetuum mobile???

User #4101 (nicht angemeldet)

Import und Bewirtschaftung. Finanziert durch die arbeitende Bevölkerung. Gruss SP

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