Luzerner Bildungsinstitutionen wollen enger zusammenarbeiten
Die Institutionen der Hochschulen und der höheren Berufsbildung im Kanton Luzern wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. Mit einer gemeinsamen Absichtserklärung sollen die Durchlässigkeit im Bildungssystem verbessert und die Kooperation vertieft werden.

Die Absichtserklärung (Letter of Intent) haben laut der Mitteilung das Bildungs- und Kulturdepartement, die IG höhere Berufsbildung sowie die Universität Luzern, die Hochschule Luzern und die Pädagogische Hochschule Luzern unterzeichnet, wie das Bildungs- und Kulturdepartement am Donnerstag mitteilte.
Das Ziel der Absichtserklärung sei es, die Übergänge zwischen der Hochschulbildung und höherer Berufsbildung zu erleichtern und den Bildungsstandort Luzern zu stärken.
Bereits heute bestünden laut Communiqué rund 30 gemeinsame Projekte in Bereichen wie Gesundheit, Hotellerie oder Soziales. Als Beispiel wurden die Passerelle HF-FH Pflege und das Gesundheitscluster Zentralschweiz genannt. «Grosses Potenzial» sehen die Beteiligten insbesondere im Ausbau der Übergänge von der Höheren Fachschule zur Fachhochschule, wie es hiess.
Mit dem Letter of Intent wollen die Partner die Zusammenarbeit langfristig sichern und ausbauen. Das soll einen Mehrwert für den Arbeitsmarkt, die Institutionen und die Studierenden schaffen, wird Bildungsdirektor Armin Hartmann (SVP) in der Mitteilung zitiert.






