Liestal budgetiert mit Verlust von 3,4 Millionen Franken
Die Stadt Liestal rechnet für das Jahr 2027 mit einem operativen Verlust von 3,4 Millionen Franken. Dies stellt eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr dar, wie der Baselbieter Kantonshauptort am Freitag mitteilte.

Ein massgeblicher Faktor für die Verschlechterung sei der tiefere kantonale Finanzausgleich von 2,6 Millionen Franken. Zudem würden die gebundenen Ausgaben in den Bereichen Bildung, Soziales und Gesundheit weiter ansteigen.
Trotz der angespannten Finanzlage hält die Stadt an Investitionen von 9,6 Millionen Franken fest, darunter am Erweiterungsbau des Schulhauses Fraumatt, wie es weiter hiess. Der Stadtrat hat eine Aufgabenüberprüfung II gestartet, um die Finanzen mittelfristig zu stabilisieren.










