Kaplaneibach in Kriens LU wird mit neuen Sperren besser gesichert
Unterhalb der Wallfahrtskirche Hergiswil soll der Kaplaneibach in Kriens besser vor Erosion und Hangrutschungen geschützt werden. Die Gesamtkosten betragen rund 555'000 Franken, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte.

Die sechs über 30 Jahre alten Holzsperren werden durch acht neue Sperren ersetzt. Ziel des Projekts ist es, die Stabilität des Bachs zu verbessern und Hangrutschungen sowie Erosion zu verhindern, wie es im Communiqué hiess. Die «bewährte Holzbauweise» bleibe erhalten, auch zur Schonung des Landschaftsbilds und aus ökologischen Gründen.
Im gleichen Zug wird die Fussgängerbrücke zwischen der Kirche Hergiswald und der rund 200 Meter entfernten Einsiedelei erneuert und ebenfalls in Holzbauweise ausgeführt.
Die Kosten werden aufgeteilt: Den grössten Kostenanteil übernimmt laut Mitteilung der Kanton. Die Albert Koechlin Stiftung beteiligt sich als Baurechtsnehmerin an der Brücke. Der Regierungsrat hat das Projekt bewilligt, wie es weiter hiess.






