Kanton Zug korrigiert Zahl in Abstimmungsbotschaft

Der Kanton Zug hat in der Abstimmungsbotschaft eine falsche Zahl veröffentlicht: Statt 175 wurden seit 2013 insgesamt 245 Vorsorgeaufträge validiert.

Zug Stadtrat gehälter
Das Regierungsgebäude in Zug. - keystone

Der Kanton Zug hat in der Botschaft zur Abstimmung vom 30. November, bei der es um ein Stimm- und Wahlrecht für Menschen mit Beeinträchtigungen geht, eine falsche Zahl publiziert.

Seit 2013 sind demnach nicht 175, sondern 245 Vorsorgeaufträge validiert worden.

Wie der Kanton am Mittwoch mitteilte, wird der Fehler nur in der elektronischen Version der Abstimmungserläuterungen korrigiert.

Die gedruckten Unterlagen sind bereits verschickt worden.

Fehler bleibt in gedruckter Version

Im Kanton Zug sollen Menschen, die unter umfassender Beistandschaft stehen oder von einer vorsorgebeauftragten Person vertreten werden, das Stimm- und Wahlrecht erhalten.

Eine Volksabstimmung ist nötig, weil für diesen Schritt die Kantonsverfassung geändert werden muss.

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