Kanton und Stadt Luzern wollen flüssigen Verkehr um den Bahnhof
Der Kanton und die Stadt Luzern wollen den Verkehrsfluss und die öV-Zuverlässigkeit rund um den Bahnhof verbessern. Im Rahmen einer Vereinbarung zieht die Stadt dafür ihre Beschwerde gegen das Autobahnprojekt «Bypass» zurück.

Auf das Umfeld des Bahnhofs kommen grosse Veränderungen zu. Der Bund will den Durchgangsbahnhof bis 2045 realisieren. Parallel dazu steht das Autobahnprojekt «Bypass» an, das den Durchgangsverkehr verlagern soll. Kanton und Stadt informierten am Freitag über eine Vereinbarung zur Verbesserung der Mobilität.
Der kantonale Bau-, Umwelt, und Wirtschaftsdirektor Fabian Peter (FDP) betonte, der Verkehr auf Schienen und auf den Strassen müssten aufeinander abgestimmt sein. Ab Dezember 2026 sind Massnahmen auf Abschnitten der Kantonsstrassen rund um den Bahnhof geplant. Ab 2027 folgt eine zweite Etappe mit Massnahmen, etwa auf der Seebrücke und dem Schwanenplatz.
Stadt und Kanton wollen damit den Busverkehr beschleunigen, die Sicherheit für Velofahrende erhöhen und den Verkehr entflechten.






