Kanton Freiburg zieht positive Bilanz zu Autismus-Frühangebot
Die Freiburger Direktion für Bildung und Kultur (BKAD) hat eine positive Bilanz zu den ersten beiden Jahren des IFI-Zentrums gezogen. Die Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen, die das Zentrum besuchen, zeigen gute Fortschritte in ihrer Entwicklung, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Die Kinder sind jeweils an drei Wochentagen während rund fünf Stunden im kantonalen Zentrum für intensive Frühintervention (IFI) anwesend. Die Fortschritte der Kinder würden durch klinische Beobachtungen, Tests und Rückmeldungen der Eltern bestätigt, schrieb die BKAD in einer Mitteilung.
Das Zentrum startete mit fünf Kindern. Im zweiten Jahr begannen sechs weitere Kinder mit dem Programm, so dass insgesamt elf Kinder das Angebot in Anspruch nahmen, wie es weiter hiess.
Das IFI-Zentrum widmet sich seit August 2023 der Frühförderung von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Es habe sich in dieser Zeit als wertvolle Einrichtung etabliert.
Schwierig habe sich die Suche nach qualifiziertem und zweisprachigem Personal gestaltet, insbesondere nach solchem im medizinischen Bereich.






