Glarus schmettert beide eidgenössischen Vorlagen ab

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Die Glarner Stimmberechtigten haben sowohl die Erbschaftssteuerreform als auch die Service-citoyen-Initiative deutlich abgelehnt.

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Die Stimmberechtigten im Kanton Glarus lehnen zwei Vorlagen deutlich ab. - KEYSTONE/Gaetan Bally

Die Stimmberechtigten im Kanton Glarus habe sich sowohl gegen die Erbschaftssteuerreform als auch gegen die Service-citoyen-Inititative ausgesprochen. Beide Vorlagen wurden regelrecht «versenkt».

Für die Erbschaftssteuerreform sprachen sich 1483 Abstimmende aus, dagegen waren 8613. Das entspricht einem Nein-Stimmen-Anteil von 85,31 Prozent.

Die Service-citoyen-Inititative wurde mit 8686 zu 1392 Stimmen abgelehnt. Der Nein-Stimmen-Anteil betrug 89,19 Prozent.

Die Stimmbeteiligung lag bei nur 37,9 Prozent.

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