Für das Thuner Stadtpräsidium bewerben sich drei Frauen

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Thun,

Drei Frauen wollen erste Thuner Stadtpräsidentin werden: Die Gemeinderätinnen Katharina Ali-Oesch (SP), Andrea de Meuron (Grüne) und Eveline Salzmann (SVP) bewerben sich um die Nachfolge von Raphael Lanz (SVP).

Thuner Stadtpräsidium
Katharina Ali-Oesch (SP), Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) bewerben sich um das Thuner Stadtpräsidium. - keystone/zVg

Das teilte die Stadt Thun am Dienstag nach Ablauf der Anmeldefrist mit. Die Ersatzwahl vom 14. Juni wird nötig, weil Raphael Lanz in den Berner Regierungsrat gewählt wurde.

Raphael Lanz
Raphael Lanz (SVP) ist neu in den Regierungsrat gewählt worden. - keystone

Ali-Oesch möchte das Stadtpräsidium für die SP zurückerobern. Sie ist Vizestadtpräsidentin und steht der Direktion für Bildung, Sport und Kultur vor. Der Stadtregierung gehört sie seit 2022 an.

Schon seit 2019 ist die Grüne Andrea de Meuron Gemeinderätin. Die Thuner Finanzdirektorin gehört künftig auch dem Nationalrat an.

Eveline Salzmann will dafür sorgen, dass das Stadtpräsidium in SVP-Händen bleibt. Sie sitzt seit 2023 im Gemeinderat und leitet die Direktion Sicherheit und Soziales.

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Kommentare

User #3806 (nicht angemeldet)

Erfahrung ist wichtiger als Partei. Die SP Kandidatin ist in bester Position.

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