Fischgemeinschaft im Vierwaldstättersee ist noch im Gleichgewicht
Klimawandel und Quaggamuschel könnten die Fischgemeinschaft im Vierwaldstättersee aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Schlussfolgerung zieht ein Bericht, der den Fischbestand von 2014 mit dem von 2025 vergleicht.

Wie die Staatskanzlei Luzern am Dienstag mitteilte, wurde der Vierwaldstättersee im Auftrag der Fischereikommission und mit Unterstützung des Bundes untersucht. Demnach lebt ein stabiler und naturnaher Fischbestand in dem See.
Zwischen 2014 und 2025 wurden aber auch Veränderungen festgestellt. So wurden Bestände wärmeliebender Arten grösser und einzelne Arten von Fischen, welche in der Tiefe leben, kommen seltener vor. Der Bericht geht davon aus, dass die fortschreitende Erwärmung des Wassers und invasive Arten die Entwicklung des Fischbestands beeinflussen könnten.






