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    Musikbüro Basel vergibt Fördergelder von 837'000 Franken für 2027

    Keystone-SDA Regional
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    Basel,

    Das Musikbüro Basel vergibt für das Jahr 2027 Fördergelder im Umfang von 837'000 Franken an Spielstätten und Veranstaltungsreihen. Dies geht aus seiner Medienmitteilung vom Dienstag hervor.

    Fünf Basler Clubs erhalten für das kommende Jahr Fördergelder von über 50'000 Franken. (Symbolbild)
    Fünf Basler Clubs erhalten für das kommende Jahr Fördergelder von über 50'000 Franken. (Symbolbild) - KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI

    Insgesamt werden 447'000 Franken an neun Spielstätten ausgezahlt, wie es hiess. Derweil gingen 390'000 Franken an zwölf Veranstaltungsreihen. Die Zahlungen sollen es ermöglichen, dass einem breiten Publikum ein hochwertiges Programm angeboten werde und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen der Kulturschaffenden verbessert würden.

    Die Regierung des Kantons Basel-Stadt hat dabei Fördergelder von je mehr als 50'000 Franken für fünf Clubs genehmigt. Beiträge in dieser Höhe sind bewilligungspflichtig – tiefere kann das Musikbüro selbstständig vergeben.

    Am meisten erhält die Kaschemme mit 75'000 Franken, wie dem Regierungsbulletin vom Dienstag zu entnehmen war. Die Clubs Basso und Gannet sowie die Bar Renéé erhalten je 65'000 Franken. An den Club Hirscheneck fliessen 62'000 Franken.

    Laut dem Musikbüro bekommen die Reihen «Sacred Trickster» und «Tales of Wrath» jeweils 50'000 Franken. Weitere Reihen bekämen Zuschüsse von 13'000 bis 40'000 Franken.

    Clubbetreibende und Veranstaltende konnten sich beim Musikbüro für Beiträge bewerben, wie dieses auf seiner Webseite schrieb. Die laufende Vergaberunde sei die letzte im Rahmen der Pilotphase der Basler Clubförderung.

    Die Clubförderung ist eines der Bausteine zur Umsetzung der Basler Trinkgeldinitiative, die eine stärkere Berücksichtigung der Jugend- und Alternativkultur bei der staatlichen Förderung verlangte.

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    Kommentare

    User #4638 (nicht angemeldet)

    In Basel werden die Clubs gefördert und in Zürich mit der Hilfe von Daniel Leupi eliminiert.

    User #1582 (nicht angemeldet)

    Wahnsinn.....Wenn ein Club nicht selbst tragen ist, geht dieser eben zu. Kein Grund öffentliche Gelder für so Zeugs zu verschwenden.

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