Uri

    92 Prozent der Urner Schulabgänger finden direkt Anschlusslösung

    Keystone-SDA Regional
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    Rund 92 Prozent der total 379 Urner Schulabgängerinnen und Schulabgänger machen nach der obligatorischen Schulzeit direkt eine Lehre, besuchen die Kantonsschule oder eine Fachmittelschule. Das ist leicht mehr als im Vorjahr und in der Zentralschweiz ein Spitzenwert.

    Fachfrau Gesundheit EFZ ist in Uri weiterhin der beliebteste Lehrberuf. (Symbolbild)
    Fachfrau Gesundheit EFZ ist in Uri weiterhin der beliebteste Lehrberuf. (Symbolbild) - Keystone/GAETAN BALLY

    349 Jugendliche fanden direkt eine Anschlusslösung in der sogenannten Sekundarstufe II. Nur vier Jugendliche hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung, teilte die Urner Bildungs- und Kulturdirektion am Dienstag mit. Rund 69 Prozent beginnen eine berufliche Grundbildung und knapp 23 Prozent wechseln an eine allgemeinbildende Schule.

    Die Zahl der Lernenden, die parallel zur Lehre eine Berufsmatura absolvieren, hat sich gegenüber dem Vorjahr auf 22 verdoppelt. Laut der Mitteilung gaben mehr als drei Viertel der Schulabgängerinnen und Schulabgänger an, ihren «Wunschberuf» gefunden zu haben.

    Bei der Lehrstellensuche fühlte laut Mitteilung knapp ein Viertel einen «grossen» oder «sehr grossen Druck». Der Anteil der frühen Lehrstellenzusagen vor Beginn der dritten Oberstufe sank von 60 auf 52 Prozent, wie es weiter hiess.

    Kommentare

    User #4460 (nicht angemeldet)

    Eine Anschlussloesung?

    User #4704 (nicht angemeldet)

    Ich bin links und das macht mich traurig, somit bleiben weniger übrig, die mir Gesellschaft leisten beim Rumhängen an der Reitschule.

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