Verletzte nach russischen Luftangriffen auf Ukraine

Keystone-SDA
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Ukraine,

Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind in der Hauptstadt Kiew nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens drei Menschen verletzt worden.

ARCHIV - Ein Straßenmusiker spielt Geige, während Menschen in einer U-Bahn-Querung während der Verdunkelungszeiten aufgrund der regelmäßigen russischen Luftangriffe in der ukrainis...
ARCHIV - Ein Straßenmusiker spielt Geige, während Menschen in einer U-Bahn-Querung während der Verdunkelungszeiten aufgrund der regelmäßigen russischen Luftangriffe in der ukrainis... - Keystone/AP/Efrem Lukatsky

Trümmer einer abgeschossenen Drohne seien an einem Wohnhaus abgestürzt, Fensterscheiben seien zerbrochen, teilte Klitschko bei Telegram mit. Er rief die Menschen auf, sich in Schutzräumen in Sicherheit zu bringen.

Im ganzen Land herrschte am Morgen Luftalarm wegen russischer Raketen- und Drohnenangriffe. Im Gebiet Schytomyr westlich von Kiew gab es laut Behörden nach russischen Luftschlägen sechs Verletzte, unter ihnen zwei Kinder.

Die russischen Angriffe richten sich vor allem gegen die Energieinfrastruktur des Landes. Vielerorts musste laut Behörden der Strom abgeschaltet werden. Die ohnehin schwierige Lage für viele Menschen wegen der Strom- und Heizungsausfälle verschärft sich durch eisige Temperaturen in dem Land. Die ukrainische Führung wirft Russland Terror vor.

Russland übt mit diesen schweren Angriffen in der kalten Jahreszeit zusätzlichen Druck auf die Ukraine aus, sich in den laufenden Verhandlungen über eine Beendigung des Angriffskrieges auf Moskaus Bedingungen für eine Waffenruhe einzulassen. Bei den Gesprächen zwischen Ukrainern und US-Amerikanern einerseits sowie russischen und US-Vertretern andererseits über ein mögliches Kriegsende ist bisher keine Einigung in Sicht.

Kommentare

User #5058 (nicht angemeldet)

Ich möchte diese Meldungen gar nicht mehr hören..! Wir wissen ja wieviel Propa dahintersteckt nach knapp 4 Jahren.! Hoffe nur das dieser Krieg bald ein Ende hat und die vielen Ukris wieder bald nach Hause können..

User #1511 (nicht angemeldet)

Mit der Pute sollte nur in Den Haag verhandelt werden.

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