Trump's Triumph: Lateinamerika hofft auf gute Zusammenarbeit

    Keystone-SDA
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    Brasilien,

    Staatschefs aus Lateinamerika äussern sich positiv zu Trumps Wahlsieg und erhoffen eine fruchtbare Zusammenarbeit.

    US-Wahlen 2024 - Trump
    Kämpferisch und ein Instinkt für das, was vielen US-Bürgern gerade Sorgen macht - so hat Trump gepunktet. - dpa

    Staatschefs aus mehreren lateinamerikanischen Ländern hoffen nach Donald Trumps Wahlsieg auf eine gute Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung. «Ich wünsche der neuen Regierung Glück und Erfolg», teilte Brasiliens linker Präsident Luiz Inácio Lula da Silva über die Plattform X mit. Die Welt brauche den Dialog und die Zusammenarbeit für mehr Frieden, Entwicklung und Wohlstand.

    Die USA sind einer der wichtigsten Handelspartner Brasiliens. «Herzlichen Glückwunsch, mein Freund, zu diesem epischen Sieg», schrieb Lulas Amtsvorgänger Jair Bolsonaro (2019-2022), der sich den Spitznamen «Tropen-Trump» einhandelte.

    Mexiko bleibt optimistisch

    Im Nachbarland Mexiko, dem grössten Handelspartner der USA, ist Präsidentin Claudia Sheinbaum zuversichtlich, dass beide Länder weiterhin gut zusammenarbeiten werden. «Es gibt keinen Grund zur Sorge», sagte Sheinbaum in einer ersten Reaktion. In den Bereichen Migration, Drogenbekämpfung und Handel sind die bilateralen Beziehungen zwischen Mexiko und den USA traditionell heikel.

    Hunderttausende Migranten ziehen jedes Jahr durch Mexiko auf ihrem Weg in Richtung US-Grenze. Trump drohte Mexiko im Wahlkampf mit hohen Strafzöllen, wenn das Land nicht die Sicherheit an der Grenze verbessert.

    Argentinien und Kolumbien gratulieren

    Glückwünsche zum «überwältigenden Wahlsieg» kamen auch von Argentiniens Präsident Javier Milei. «Sie wissen, dass Sie auf Argentinien zählen können, um Ihre Aufgabe zu erfüllen», sagte Milei, der seit seinem Amtsantritt vor knapp einem Jahr einen stramm rechten Kurs in der Aussenpolitik fährt.

    «Das amerikanische Volk hat gesprochen, und es wird respektiert», sagte Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro. Die USA sind Kolumbiens grösster Handels- und Investitionspartner.

    Kommentare

    User #1495 (nicht angemeldet)

    Wenn er nur schon kriege verunmoeglicht oder gar frieden schafft,hat er sein amt,mehr als verdient...

    User #2500 (nicht angemeldet)

    Aber es nimmt mich trotz allem Wunder: warum ist er mit Carbolineum eingestrichen?

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