Opposition

    Sunak trifft erstmals auf die Opposition im Parlament

    AFP
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    Grossbritannien,

    Am heutigen Mittwoch wird der neue britische Premierminister Rishi Sunak im Parlament von London erstmals den Abgeordneten der Opposition gegenüberstehen.

    Rishi Sunak
    Der neue britische Premierminister Rishi Sunak - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der neue britische Premier Sunak steht am Mittwoch erstmals der Opposition gegenüber.
    • Im Londoner Parlament wird mit heftigen Angriffen des Oppositionschefs gerechnet.

    Der neue britische Regierungschef Rishi Sunak steht am Mittwoch im Parlament von London erstmals den Abgeordneten der Opposition gegenüber. Sunak war am Dienstag an die Spitze der Regierung getreten. Der 42-Jährige hatte angekündigt, er werde von seiner Vorgängerin Liz Truss gemachte Fehler korrigieren.

    Es könnte sein, dass die Regierung noch am Mittwoch zu einer ersten Sitzung zusammentritt. Sunak wird sich zudem zu einer ersten Fragestunde ins Parlament begeben. Dabei ist mit heftigen Angriffen des Oppositionschefs Keir Starmer von der Labour-Partei zu rechnen. Die Opposition wird mit grosser Wahrscheinlichkeit ihre Forderung nach Neuwahlen wiederholen.

    Reihen schliessen

    Sunak hatte nach seiner Ernennung versichert, er werde die Reihen der Konservativen schliessen. Er ernannte eine Reihe von Ministern, die bereits in vorherigen Regierungen unter Führung der Konservativen sassen. So bleibt Jeremy Hunt Finanzminister. Auch die Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Verteidigung, Handel und Kultur wurden aus der Truss-Regierung übernommen.

    sunak truss
    Rishi Sunak (l) und Elizabeth Truss während der TV-Debatte «Britain's Next Prime Minister». - keystone

    Die Aufstellung des Regierungsteams zeige eine «vereinte Partei und ein Kabinett mit bedeutender Erfahrung». Das hiess es am Regierungssitz in der Downing Street. In der Regierung herrsche «Kontinuität».

    Bei seinem ersten Gespräch mit einem ausländischen Staatschef sagte Sunak dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj «unerschütterliche Unterstützung» zu.

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