Ukraine Krieg

    Selenskyj kritisiert Trumps Kurs im Ukraine-Krieg

    Keystone-SDA
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    Grossbritannien,

    Wolodymyr Selenskyj fühlt sich von Donald Trump wegen des Diesel-Deals betrogen. Man habe einen starken Partner verloren.

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    Wolodymyr Selenskyj kritisiert die US-Regierung. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wolodymyr Selenskyj kritisiert die USA für den Diesel-Deal mit Putin.
    • Donald Trump stehe nicht auf der richtigen Seite der Geschichte.
    • Er wisse nicht, was den US-Präsidenten auf die falsche Seite dränge.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fühlt sich durch den Diesel-Deal von US-Präsident Donald Trump mit Russland und andere Schritte der US-Führung betrogen.

    Auf eine entsprechende Frage des britischen Moderatoren Piers Morgan antwortete Selenskyj während seines Besuchs in London: «In der Tat, ja, unter uns gesagt.» Zu den Handlungen von Trump sagte er, das sei «nicht die richtige Seite der Geschichte».

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    Donald Trump und Wladimir Putin einigten sich auf einen Diesel-Deal. - keystone

    Morgan schloss in seine Frage auch Trumps Behauptung ein, dass ein Energie-Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine vereinbart worden sei. Dem seien russische Bombardements auf ukrainische Energieanlagen gefolgt. Selenskyj sagte, die Lage sei komplizierter als seine Emotionen, es gehe nicht nur um ihn. «Unser Land muss überleben», sagte er.

    Trump hatte nach einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf seiner Plattform Truth Social verkündet, Russland werde umgehend mehr als 300’000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt zur Verfügung stellen. Dafür sollten Sanktionen ausgesetzt werden.

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    Laut Wolodymyr Selenskyj haben die USA einen Partner verloren. - keystone

    «Es ist schade, dass wir einen starken Partner verlieren», beschrieb Selenskyj seine Reaktion. Die Ukraine könne sich keine Schwäche erlauben. «Wir verkaufen unser Land nicht.» Es gehe nicht um Business, sondern um das Leben, das eigene Land.

    Es sei schmerzhaft, wenn Trump nicht ihre Seite wähle, sagte der ukrainische Präsident. Es sei okay, wenn der US-Präsident «in der Mitte» stünde. «Aber wenn man in der Mitte ist, muss man in der Mitte bleiben.»

    Er wisse nicht, wer Trump auf die falsche Seite dränge. «Aber das ist nicht die richtige Seite der Geschichte», sagte Selenskyj.

    Kommentare

    User #5153 (nicht angemeldet)

    Was sagt eigentlich der Kriegskanzler der Bundesrepublik Blackrock zu neusten Entwicklungen?

    User #6472 (nicht angemeldet)

    Die AfD,SVP und FPÖ und Wähler werden gegen die Kriegstreiber in der EU ankämpfen bis zuletzt!

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