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    Putin in Nordkorea: Nato-Chef betont globale Sicherheitskooperation

    Keystone-SDA
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    USA,

    Jens Stoltenberg hat mit Blick auf den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Nordkorea deutlich gemacht, wie wichtig das Militärbündnis ist.

    NATO Stoltenberg
    NATO-Chef Jens Stoltenberg betonte in Washington die Notwendigkeit einer globalen Sicherheitskooperation. (Archivbild) - keystone

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit Blick auf den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Nordkorea deutlich gemacht, für wie wichtig er den Ausbau der Zusammenarbeit des atlantischen Militärbündnisses mit Partnern im Indopazifik-Raum hält.

    Putins Besuch in Nordkorea zeige und bestätige die sehr enge Verbindung zwischen Russland und autoritären Staaten wie Nordkorea, aber auch China und dem Iran, sagte Stoltenberg bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Aussenminister Antony Blinken am Dienstag in Washington. Diese Staaten unterstützten Russlands Kriegsaggression gegen die Ukraine und heizten diese an. «Das zeigt auch, dass unsere Sicherheit nicht regional ist. Sie ist global.»

    Was in Europa geschehe, sei für Asien von Bedeutung – und was in Asien geschehe, wichtig für Europa. «Die Vorstellung, dass wir die Sicherheit in regionale Schauplätze aufteilen können, funktioniert nicht mehr. Alles ist miteinander verwoben und deshalb müssen wir diese Herausforderungen gemeinsam angehen.»

    Man sei auch besorgt darüber, dass Russland Technologie für die Raketen- und Atomprogramme dieser Länder bereitstelle. Auch deshalb werde man beim Nato-Gipfel in Washington im Juli die Zusammenarbeit mit Partnern im Indopazifik-Raum weiter stärken, betonte Stoltenberg.

    Putin spricht mi Kim Jong Un über Waffenlieferungen

    Putin traf am Abend vor dem Hintergrund seines Angriffskriegs gegen die Ukraine zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea ein. Der Kremlchef sei am Flughafen von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un empfangen worden, berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax.

    Bei der zweitägigen Visite geht es Beobachtern zufolge auch um weitere Waffenlieferungen von Pjöngjang, die Moskau in seinem Krieg gegen die Ukraine einsetzen will.

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    Kommentare

    Ghost66

    Ihr könnt Sprechen was Ihr wollt in Washington beim Gipfel. Dank der USA und Europa sind wir kurz vor dem 3. WK. Das habt Ihr gewusst das Ihr gegen Russland keine Chance haben, Asien braucht euch weniger als Sie Asien.

    User #5885 (nicht angemeldet)

    Habe Popcorn geholt, will lesen was viele vorausgesagt haben.🤣 Atomkraftwerke nein danke, Atombomben ja gerne? Und sich nachher wundern.

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