Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden

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Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. «Nach diesem feindlichen Akt ist es notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen», sagte Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman. «Das iranische Volk und uns verbinden Geografie, Nachbarschaft und Geschichte.»

ARCHIV - Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman. Foto: Uncredited/AP/dpa/Archivbild
ARCHIV - Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman. Foto: Uncredited/AP/dpa/Archivbild - Keystone/AP/Uncredited

Der Regierungschef rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, damit die Region nicht in einen «gefährlichen Strudel» gezogen werde. Die Handlungen des Irans würden die Sicherheit «für alle Länder in der Region» gefährden.

Katar pflegt mit dem Iran eigentlich seit Jahrzehnten diplomatische Beziehungen. Katar steigerte seinen diplomatischen Einfluss, in dem es die Kontakte nach Teheran ausbaute und etwa im Konflikt mit den USA vermittelte. Katar und der Iran teilen sich auch den Zugang zum weltgrössten Gasfeld im Persischen Golf und arbeiteten aus wirtschaftlichen Gründen zusammen.

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