Grönland-Konflikt: Dänen bestätigen Treffen mit Rubio

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Dänemark,

Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen hat das Treffen ihres Aussenministers Lars Løkke Rasmussen mit dessen US-Kollegen Marco Rubio in der kommenden Woche bestätigt. Einen Ort und eine genaue Zeit für den Termin im Konflikt um Grönland nannte Frederiksen während einer Parteikonferenz am Mittag nicht. «Wir stehen an einem Scheideweg», sagte die Regierungschefin der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge.

ARCHIV - Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen spricht in ein Mikrofon. Foto: Emil Nicolai Helms/Ritzau Scanpix Foto/dpa
ARCHIV - Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen spricht in ein Mikrofon. Foto: Emil Nicolai Helms/Ritzau Scanpix Foto/dpa - Keystone/Ritzau Scanpix Foto/Emil Nicolai Helms

US-Präsident Donald Trump und dessen Regierung hatten in den vergangenen Tagen immer wieder bekräftigt, Grönland übernehmen zu wollen. Die Regierung in Washington schloss einen militärischen Einsatz für diesen Zweck nicht aus, Trump begründet das mit Sicherheitsinteressen und einer mutmasslichen Bedrohung durch China und Russland in der Region.

Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark und damit auch der Nato. Wenn man der Nato-Zusammenarbeit den Rücken kehre, indem man einem Verbündeten droht, «dann hört alles auf», sagte Frederiksen. Sie betonte aber auch, dass die USA der wichtigste Verbündete seien.

Kommentare

User #3923 (nicht angemeldet)

Warum ist Grönland wichtig für die Sicherheit der USA und nicht für Kanada? Die sind viel näher dran. KingDon Iügt wenn er den Mund aufmacht.

User #4170 (nicht angemeldet)

Glück gehabt. Mit Herrn Rubio kann man gut reden. Hehehe. LOL.

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