Schweizer Städte fordern Hilfe bei der Bewältigung von Hitze

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Bern,

Der Schweizerische Städteverband fordert wegen des Klimawandels mehr Unterstützung vom Bund. Hitzewellen und andere klimawandelbedingte Extremereignisse würden die Städte besonders treffen, schrieb der Verband am Donnerstag.

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Während einer Hitzewelle in Lausanne (Schweiz) am Dienstag, dem 23. Juni 2026, erfrischen sich Kinder beim Spielen im Wasser des öffentlichen Brunnens im Milan-Park. - keystone

Städte und Agglomerationen seien aufgrund versiegelter Flächen und eingeschränkter Luftzirkulation besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, erklärte der Städteverband in einer Mitteilung. Die Folgen reichten von Gesundheitsgefahren bis zu wirtschaftlichen Einbussen.

Mit diese negativen Auswirkungen abgeschwächt werden können, brauche es mehr Handlungsspielraum für kommunale Vorgaben zur Begrünung, Entsiegelung und nachhaltiger Stadtentwicklung. Ausserdem seien die Städte auf ausreichende Daten zum Klima und national koordinierte Hitzeaktionspläne angewiesen.

Weitere Forderungen sind national koordinierte Hitzeaktionspläne, die Anpassung von Normen sowie eine gezielte Forschungsförderung. Solche Massnahmen seien nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Chance, so der Verband. Sie verbesserten die Aufenthaltsqualität, förderten die Biodiversität und stärkten die wirtschaftliche Attraktivität.

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Kommentare

User #2284 (nicht angemeldet)

Lieber auf dem Land leben trotz angeb niedrigem Bildungsnivo

User #5403 (nicht angemeldet)

Unsere Fachkräfte sind sich an diese Temperaturen gewohnt.

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