Pälvi Pulli verlässt das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik

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Bern,

Pälvi Pulli, stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, verlässt das Verteidigungsdepartement (VBS). Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Ende Oktober erfolge in gegenseitigem Einvernehmen, teilte das VBS am Freitag mit.

Pälvi Pulli erhält eine Abfindung von acht Monatslöhnen. (Archivbild)
Pälvi Pulli erhält eine Abfindung von acht Monatslöhnen. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Pulli erhalte eine Abgangsentschädigung in der Höhe von acht Monatslöhnen, hiess es weiter. Diese muss zurückgezahlt werden, sollte Pulli wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sei es als Angestellte oder als Selbstständige.

Pulli war am 1. Januar 2024 zur Stellvertreterin des Staatssekretärs für Sicherheitspolitik ernannt worden. Sie leitete den Bereich Strategie und Zusammenarbeit des neu gegründeten Staatssekretariats (Sepos). Zuvor leitete Pulli seit 2018 die Abteilung Sicherheitspolitik im Generalsekretariat des VBS.

Die gebürtige Finnin Pulli war die Favoritin von alt Verteidigungsministerin Viola Amherd für die Leitung des Sepos. Ihr Profil wurde aber als «zu internationalistisch» eingestuft, weshalb sie nicht berücksichtigt wurde. Das noch junge, 2024 gegründete Staatssekretariat, wird nun von Markus Mäder geleitet.

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Kommentare

User #1442 (nicht angemeldet)

diese goldenen fallschirme gehören endlich abgeschafft. da fühlt man sich als bürger tatsächlich verhöhnt!

User #1039 (nicht angemeldet)

Sorry, aber hier darf ich wegen Voreingenommenheit keinen Kommentar abgeben...

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