Öffentliche Diskussion über die Agrarpolitik ab 2030 kann beginnen

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Bern,

Mehr Ernährungssicherheit, mehr Handlungsfreiheit und Verantwortung für die Bäuerinnen und Bauern und eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft: Diese Ziele will der Bundesrat für die Agrarpolitik ab 2030 stecken. Nun beginnt die öffentliche Diskussion dazu.

Mehr unternehmerische Freiheit und mehr Verantwortung für Bäuerinnen und Bauern, aber etwas weniger Geld für die Landwirtschaft: Bundespräsident Guy Parmelin stellt den Entwurf für...
Mehr unternehmerische Freiheit und mehr Verantwortung für Bäuerinnen und Bauern, aber etwas weniger Geld für die Landwirtschaft: Bundespräsident Guy Parmelin stellt den Entwurf für... - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Der Bundesrat hat die Vorlage mit dem Namen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+) am Mittwoch in die Vernehmlassung gegeben. Diese dauert bis am 8. Dezember.

Nicht nur Landwirte, sondern auch die Ernährungswirtschaft sowie die Konsumentinnen und Konsumenten sollen ihren Teil beitragen zu einem ökologischen, wirtschaftlichen und sozial nachhaltigen Ernährungssystem, schrieb der Bundesrat am Mittwoch. Den Bauern will er mehr unternehmerische Freiheiten lassen, sie aber auch verstärkt in die Verantwortung nehmen. Zudem sollen sie Hilfsmittel für die Vermarktung ihrer Produkte erhalten.

Für Anpassungen der Bauernbetriebe an den Klimawandel sind etwa ein besserer Schutz der Kulturen und die Förderung von Insekten sowie von nachhaltigen Technologien aufgeführt. Für die finanzielle Unterstützung der Land- und Ernährungswirtschaft will der Bund ab 2030 etwas weniger Mittel bereitstellen als gegenwärtig.

Kommentare

User #3824 (nicht angemeldet)

Es gibt viel Regeln, Vorschläge, man sollte, und, in der Politike Landwirtschaft, eingehalten oder geändert wird aber gerade mal nichts, weil ein bischen zu viel in Verwantungsräte Mandate haben und gleichzeitig Politiker sind, würde nicht so viel Geld vom Bundeshaus rausfliesen in diesem Sektor, wäre den Lobby auch nicht mehr so Interessant für sie.

User #4984 (nicht angemeldet)

Mehr Markwirtschaft, weniger Subventionen. Sie wollen grosse Entrepreneurs sein und so leben...dann ran an die Bouletten.

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