No Billag Initiant Olivier Kessler über SRF Arena und Moderator Jonas Projer

    Vorwürfe, Klagen, Drohungen: Nach der letzten SRF-«Arena» zur No Billag-Initiative fliegen die Fetzen. Im Zentrum: Chef-Initiant Olivier Kessler. Jetzt nimmt der Kopf des radikalen Anliegens im #NauBillag-Talk Stellung.

    Doch seit dem Wochenende ist wieder Feuer im Dach. In der dritten «Arena» zum Thema gerieten SRF-Moderator Jonas Projer und Initiant Olivier Kessler heftig aneinander. Kessler soll versucht haben, das Setting der Sendung zu verändern. Dem widerspricht Kessler im #NauBillag-Talk mit Politchef Christof Vuille heftig. «Projer hat mir vor der Sendung gesagt, dass ich mich dann im Nachhinein beschweren könne», sagt er.

    Im Verlauf des Gesprächs ging Kessler auch auf die umstrittensten Punkte der von ihm und seinen Mitstreitern verlangten Verfassungsänderungen ein. Wie stellt er sich die Medienlandschaft im Tessin vor, sollte die Initiative angenommen werden?

    Üble Drohungen gegen Initiant Olivier Kessler

    Skandal-Arena: Jetzt spricht No Billag-Initiant Olivier Kessler.

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    «Bei der Ombudsstelle ist keine Kritikfähigkeit vorhanden.» - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die SRF-«Arena» zur No Billag-Initiative dominiert seit Tagen die Schlagzeilen.
    • Im #NauBillag-Talk nimmt Olivier Kessler, der Kopf der Initiative, Stellung zur Skandal-Sendung.

    Seit dem Herbst dominiert die No Billag-Initiative die Schlagzeilen. Die SRG-Umfrage, wonach rund 60 Prozent Nein sagen wollen, hat die Debatte in den letzten Wochen allerdings deutlich abflachen lassen.

    Nach der letzten SRF-«Arena» zur No Billag-Initiative fliegen die Fetzen.

    Projer, der Journalist des Jahres, attackierte den Initianten in der Sendung heftig und forderte das Publikum auf, für Kessler zu applaudieren. Das sorgte für Missverständnisse - Projer entschuldigte sich via Twitter für die Aktion. Sicher ist: Seither folgten Drohungen, Klagen und heftige Vorwürfe. Auch der 31-jährige Kessler sieht sich mit üblen Drohungen und Beschimpfungen konfrontiert.

    Und: Wie rechtfertigt er die verschiedenen Versionen eines «Plan B», mit denen das Ja-Lager weiterhin Subventionen propagiert? Die Antworten sehen Sie im Video-on-demand.

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