Mitte-Präsident Bregy lobt die politische Mitte

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    Region Zug,

    Parteipräsident Philipp Matthias Bregy hat sich vor den Delegierten der Mitte in Zug für eine Zentrumspolitik stark gemacht. Es sei nicht Aufgabe der Mitte, nach links oder rechts zu schauen, sondern voranzugehen.

    Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy eröffnet die Delegiertenversammlung in der Chollerhalle in Zug.
    Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy eröffnet die Delegiertenversammlung in der Chollerhalle in Zug. - KEYSTONE/URS FLUEELER

    Die politischen Pole würden Wachstum für unnötig halten, oder sie wollten es aus ideologischen Gründen abklemmen, sagte Bregy an dem Parteianlass vom Samstag. Der Weg der Mitte sei dagegen nicht einfach mehr, sondern besseres Wachstum. «Stillstehen ist keine Option!», erklärte er in der Chollerhalle.

    Bregy verteidigte erneut den Entscheid seiner Partei, an ihrer Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe festzuhalten, obwohl die Stimmberechtigten diese mit der Einführung der Individualbesteuerung bereits beseitigt haben.

    Die «Fairness»-Initiative der Mitte sieht vor, Ehepaare, trotz Abschaffung der Heiratsstrafe, weiterhin gemeinsam zu besteuern. Es gehe dabei auch um die Werte der Partei, sagte Bregy. «Individualität ist nicht alles».

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    Kommentare

    User #6401 (nicht angemeldet)

    Eigenlob stinkt gewaltig....!!!

    User #2305 (nicht angemeldet)

    Ja wenn niemand sonst einen Grund findet die Mitte zu loben, macht man es halt selber.

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