Kommission fordert nach Zürcher Herzchirurgie-Skandal neue Regeln

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Die Eidgenössische Qualitätskommission hat nach den Vorfällen am Universitätsspital Zürich Konsequenzen gefordert. Spitäler sollen Interessenkonflikte von Ärztinnen und Ärzten offenlegen und ethische Standards strikt einhalten.

    Die Vorfälle an der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich haben Folgen für alle Spitäler. Die Eidgenössische Qualitätskommission fordert strengere Regeln. (Sym...
    Die Vorfälle an der Klinik für Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich haben Folgen für alle Spitäler. Die Eidgenössische Qualitätskommission fordert strengere Regeln. (Sym... - KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

    Damit sollen Patientinnen und Patienten vor materiellen Eigeninteressen der Ärzte geschützt werden, wie die Kommission am Donnerstag mitteilte. Die Kantone sollen künftig nur noch Spitäler auf ihre Spitallisten nehmen, wenn das Personal seine Interessenbindungen regelmässig offenlegt.

    Unter der Leitung des früheren Klinikdirektors Francesco Maisano kam es in Zürich zu Unregelmässigkeiten und einer ungewöhnlichen Häufung von Todesfällen.

    Die eidgenössische Kommission verlangt weiter, dass Spitäler ethische Regeln bei Forschungsprojekten und Behandlungen durchsetzen. Dazu gehören Bewilligungen von Ethikkommissionen und eine vollständige Aufklärung der Betroffenen.

    Kommentare

    User #6001 (nicht angemeldet)

    Meddizinrechtlich im Bezug zu Patienten Schutz sind wir im gegensatz zu anderen Ländern Staatsrechtlich/Juristisch noch in der Steinzeit---

    User #9833 (nicht angemeldet)

    mit KI wird es nicht besser

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