Jungbürgerliche fordern nach Krawallen eine Distanzierung
Die Jungfreisinnigen und die Junge SVP Zürich verlangen nach den Ausschreitungen Samstagabend eine Distanzierung der linken Parteien vom Krawall.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Jungfreisinnigen fordern mehr Polizeistellen und zusätzliche Ausrüstung in Zürich.
- Linke Parteien sollen sich von den Ausschreitungen distanzieren und allfällige «Krawallanten» ausschliessen.
- Die JSVP verlangt eine Distanzierung der Juso und eine Erklärung von Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart.
Es seien zusätzliche Polizeistellen in dem Umfang zu bewilligen, den Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (Grüne) selbst für notwendig halte. Das teilten die Jungfreisinnigen am Sonntagmorgen mit.
Dies gelte auch für Material wie Wasserwerfer und Tränengas.
Linke Parteien sollen sich distanzieren
Zudem verlangen sie, dass sich SP, Grüne, AL und deren Jungparteien schriftlich von den Ausschreitungen distanzieren. Und darlegen, wie darauf zu reagieren sei.
Sie sollten bekanntgeben, ob sie «Krawallanten» in den eigenen Reihen haben und diese ausschliessen.
Die JSVP fordert explizit von der Juso eine Distanzierung und wirft ihnen vor, Zustände wie in Frankreich zu verfolgen.
Zudem verlangt die JSVP, dass sich Rykart erklären müsse, weshalb Zürich «erneut im Chaos versank».












