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Bundesrat will bei Förderung der Wirtschaft in den Regionen sparen

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Bern,

Der Bundesrat will in den Jahren 2028 bis 2031 gut 392 Millionen Franken für die Standortförderung einsetzen. Das sind knapp 37 Millionen Franken weniger als in den vier Jahren zuvor.

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Luftaufnahme vom Bundeshaus in Bern. - keystone

Die Landesregierung schickte am Mittwoch die Botschaft zur Standortförderung 2028-2031 in die Vernehmlassung, wie sie mitteilte. Bis zum 1 Juni können sich interessierte Kreise nun äussern.

Ausgebaut würden insbesondere die digitalen Leistungen von Bund und Kantonen für Unternehmen, hiess es. Trotzdem sehe das beantragte Gesamtbudget eine Reduktion um 5,2 Prozent gegenüber der Vorperiode vor. Dabei ist das im Parlament hängige Entlastungspaket bereits berücksichtigt. Nicht in den genannten Summen enthalten sind Sonderzahlungen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie.

Zur Standortförderung gezählt werden unter anderem Massnahmen zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen, Tourismuspolitik, Regionalpolitik sowie Exportförderung und Standortpromotion.

Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Im Kanton Baselland wurde aus Spargründen die Fachschule (Metallvorlehre) für angehende Polymechaniker, Produktionsmechaniker, Landmaschinenmechaniker, Schlosser oder generell für Metallverarbeitende Berufe aufgelöst.

User #3408 (nicht angemeldet)

Aber 800 Mio bis 1 Milliarde Zwangsgebühren pro Jahr in der SRG verlochen geht dann schon.

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