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    «TV total» und Sebastian Pufpaff: Das steckte hinter der BVB-Aktion

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    Deutschland,

    Was steckte hinter der BVB-Aktion von «TV total»-Gastgeber Sebastian Pufpaff? Am Mittwochabend hat der Moderator seinen Streich aufgeklärt.

    sebastian pufpaff
    Sebastian Pufpaff sorgte mit einer Aktion für «TV total» für Aufsehen. - © ProSieben / Willi Weber

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sebastian Pufpaff (45) fuhr mit falschem BVB-Bus nach Dortmund.
    • Vor dem Spiel stylte er sich, um wie der BVB-Trainer Marco Rose (45) auszusehen.
    • Bei der Ankunft in Dortmund wurde er von Sicherheitsleuten erkannt.
    • Nun hat Pufpaff lebenslanges Stadionverbot.

    Seit des vergangenen Samstags (4. Dezember) herrscht Wirbel um «TV total»-Moderator Sebastian Pufpaff (45). Wie mehrere Medien berichtet haben, soll der Entertainer mit einer aufwendigen Aktion versucht haben nach Dortmund zu gelangen. Dorf fand das Spitzenspiel Dortmund gegen Bayern München statt.

    Das alles mitsamt falschem BVB-Bus und alternativer Mannschaft. In der Sendung am Mittwochabend (8. Dezember, 20:15 Uhr auf ProSieben) hat Pufpaff aufgeklärt, was hinter seinem Streich steckte.

    Im Mannschaftsbus nach Dortmund

    Auf die Idee gekommen sei der Moderator deshalb, weil man ihm sagte, er sehe BVB-Trainer Marco Rose (45) ähnlich. «Ich habe sogar schon einmal als Marco Rose ein Autogramm gegeben», erklärte er bei «TV total».

    Nach einem kurzen Umstyling ging es weiter: «Ich sehe jetzt zwar aus wie der Trainer, aber ich kann ja schlecht zu Fuss ins Stadion laufen. Was mir fehlt, ist ein Mannschaftsbus», so Pufpaff. «Und eine Mannschaft brauche ich natürlich auch.» Pufpaffs Bus erhielt das BVB-Logo und seine alternative Mannschaft dazu passende Outfits.

    Danach fuhr die Gruppe Richtung Signal Iduna Park nach Dortmund. Und tatsächlich: Der Bus schaffte es durch die Kontrollen bis zum Mannschaftseingang. Fans machten währenddessen sogar immer wieder Fotos von dem falschen Gefährt. Vor der BVB-Kabine war jedoch Schluss für Pufpaff.

    Einer der Sicherheitsleute erkannte den falschen Marco Rose. Und das, obwohl Fans am Eingang pöbelten: «Das ist doch der Rose, Sie müssen den Rose doch hier reinlassen.»

    Stadionverbot für Sebastian Pufpaff

    Die Aktion zog Konsequenzen nach sich. Dabei habe Pufpaff das Ganze nur geplant, um das Spitzenspiel live sehen zu können, erklärte er mit einem Zwinkern: «Jetzt habe ich lebenslanges Stadionverbot.»

    Marco Rose
    BVB-Trainer Marco Rose im Stadion. - Keystone

    Mit einem Aufruf richtete er sich abschliessend an die Zuschauerinnen und Zuschauer. Dabei erklärte er, dass das BVB- sowie das «TV total»-Logo doch dieselben Farben «Gelb und Schwarz – hätten. Aus beiden formte er deshalb ein neues Logo: «Was zusammengehört, muss doch zusammenwachsen.»

    Fans sollen nun mit Schlachtrufen wie etwa «Wir wollen den Puffi sehen» für das Logo werben, um Pufpaffs Stadionverbot aufzuheben. Ob das gelingt, sehen Zuschauerinnen und Zuschauer am kommenden Mittwoch (15. Dezember, 20:15 Uhr) in der nächsten Ausgabe von «TV total» auf ProSieben.

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