Tochter Summer hässig auf Marc Terenzis Entschuldigung

Vivian Balsiger
Vivian Balsiger

Deutschland,

«Behalte dein blödes Lied in deinen Entwürfen»: Summer Terenzi schäumt und schiesst auf Instagram öffentlich gegen ihren Vater Marc Terenzi.

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Summer Terenzi ist stinksauer auf ihren Vater – Seine Entschuldigung lässt sie kalt. - keystone/Instagram

Das Wichtigste in Kürze

  • Summer Terenzi rechnet nach ihrem Song «Daddy Issues» öffentlich mit Marc Terenzi ab.
  • Der Musiker entschuldigt sich bei seiner Tochter und kündigt einen neuen Song an.
  • Summer holt nun erneut gegen ihren Vater aus.

Statt Versöhnung folgt der nächste Knall.

Summer Terenzis (20) Song «Daddy Issues» (übersetzt «Vaterkomplexe») sorgt für Wirbel. Die Abrechnung seiner Tochter trifft Marc Terenzi (47) hart.

Der Sänger reagiert öffentlich – und entschuldigt sich bei seiner Tochter.

Was Summer so richtig zum Kochen bringt.

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Summer schiesst auf Instagram scharf gegen ihren Vater Marc Terenzi – seine öffentliche Entschuldigung kommt bei ihr überhaupt nicht gut an. Auch Mutter Sarah Connor teilt den emotionalen Post ihrer Tochter in ihrer Story. - Instagram/@summerterenzi

Terenzi gibt zu, kein guter Vater gewesen zu sein. Seine Alkohol- und Drogenprobleme hätten vieles zerstört. «Summer hat vollkommen recht», sagt er gegenüber der «Bild».

Gleichzeitig kündigt er einen neuen Song an: Eine musikalische Entschuldigung an seine Tochter.

Ehrliche Entschuldigung?

Der Titel: «Sorry might not ever be enough» («Eine Entschuldigung reicht möglicherweise nie aus»). Darin wolle er «Dinge, die ich nicht gesagt habe» ausdrücken – als ehrliche Entschuldigung.

Der Song soll bereits in den nächsten sechs bis acht Wochen erscheinen.

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Marc Terenzi thematisierte seinen früheren Alkohol- und Drogenkonsum während seines Klinikaufenthalts im Herbst 2024. - keystone

Wer sich jedoch so gar nicht für die Entschuldigung erwärmen kann? Summer selbst.

Sie feuert auf Instagram öffentlich gegen ihren Papi. «Wow, Papa. Wie immer nutzt du die Situation aus, um zu zeigen, was für ein erbärmlicher Vater du bist.»

Seine Erklärung mit den Suchtproblemen lässt sie nicht gelten: «Blödsinn! Du schiebst alles auf deine Sucht, aber du bist offenbar schon seit einem Jahr nüchtern.»

«Eine Million Mal enttäuscht»

Dann wird Summer emotional: «Warum tauchst du dann nicht auf?»

Sie habe ihren Vater seit Jahren immer wieder eine Chance gegeben – vergeblich: «Ich habe dir vergeben und gehofft, dass du auftauchst. Immer und immer wieder. Eine Million Mal hast du mich enttäuscht.»

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Auf Instagram teilt Summer ein Video von ihrem 20. Geburtstag – dazu schreibt sie bitter: «Wieder ein Geburtstag ohne meinen Vater.» - Instagram/@summerterenzi

Besonders schmerzhaft: Die Momente, in denen ihr Vater fehlte.

«Du warst nicht dabei, als ich meinen ersten Schultag hatte. Und du warst bei meinem letzten nicht dabei. Du warst NIEMALS da. Aber immer in den Klatschblättern und im Fernsehen, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Anstatt HIER aufzutauchen.»

Hat Summer Terenzi mit ihrer Kritik an ihrem Vater recht?

Summer verarbeitet die Verletzungen offenbar schon lange, wie sie auf Instagram gesteht: «Ich bin deswegen schon seit Jahren in Therapie und versuche, den Groll zu akzeptieren.»

«Ändere etwas an dir»

Abschliessend wird sie noch mal richtig deutlich gegenüber ihrem Vater: «Behalte bitte dein blödes Lied in deinen Entwürfen und ändere endlich mal etwas an dir selbst.»

Besonders brisant: Auch Mama Sarah Connor (46) stellt sich öffentlich hinter ihre Tochter und teilt den Post in ihrer Instagram-Story.

Summer verarbeitet in ihrem Song «Daddy Issues» schmerzhafte Erfahrungen. Mit harten Vorwürfen gerichtet an ihren Vater Marc Terenzi (47).

So heisst es im Song unter anderem: «Er war schon immer ein Narzisst» und «Er hat sich lieber für seine Geliebten entschieden». Zudem beschreibt sie, mit ihrem Vater «immer unterschiedlicher Meinung» zu sein.

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Sarah Connor mit ihrer Tochter Summer. - Instagram/@sarahconnor

Besonders unter die Haut geht die Zeile: «Für ihn werde ich niemals genug sein.» Am Ende des Lied-Snippets heisst es: «Ich lerne noch immer, mit diesem Verlust umzugehen.»

Mit dem persönlichen Song will die Tochter von Sarah Connor auch anderen Betroffenen eine Stimme geben. «Ich weiss, dass es so viele Menschen gibt, die sich genauso fühlen, und ich möchte, dass ihr euch gehört fühlt», schreibt die 20-Jährige.

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Kommentare

User #4378 (nicht angemeldet)

die armen Bonzenkinder.

User #6362 (nicht angemeldet)

Jesses Gott! Nei!

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