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Taylor Swift: Tanzende Fans verursachen Erdbeben in Seattle

Nau Prominews
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USA,

Taylor Swifts Fans haben bei Auftritten der Sängerin in den USA so wild getanzt und getobt, dass sie dabei gewissermassen ein kleines Erdbeben ausgelöst haben.

Taylor Swift Erdbeben
Taylor Swift kommt im Sommer 2024 für zwei Konzerte nach Zürich. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Fans von Taylor Swift haben bei einem Konzert in Seattle ein kleines Erdbeben verursacht.
  • Forscher nennen es «Swift Quake».

Taylor Swift (33) hat sich vor wenigen Tagen auf Instagram für die grandiose Stimmung bei ihren Auftritten Seattle bedankt. Kein Wunder, konnte eine Seismologin doch mittlerweile feststellen, dass die Fans sogar gewissermassen ein kleines Erdbeben ausgelöst haben.

Taylor-Swift-Erdbeben: Alltägliche Wissenschaft beim Konzert

Es seien laut der Wissenschaftlerin Jackie Caplan-Auerbach seismische Aktivitäten aufgezeichnet worden, die einem Erdbeben der Stärke 2,3 entsprechen, berichtet «CNN». Die Professorin erklärte, dass das «Swift Quake» betitelte Ereignis mit dem sogenannten «Beast Quake» aus dem Jahr 2011 verglichen wurde. Dieses wurde am selben Seismographen aufgezeichnet.

Damals wurden entsprechende Aktivitäten nach einem Touchdown des American-Football-Stars Marshawn Lynch (37) beobachtet. Das Beben bei Swifts Konzerten sei jedoch gut doppelt so stark gewesen. Der grösste Unterschied bestehe in der Dauer. Während 2011 nach dem Touchdown kurz gefeiert wurde, beeinflusse bei einem Konzert etwa auch der Beat der Musik das Ganze.

Taylor Swift
Taylor Swift bricht alle Rekorde: Vier ihrer Alben befinden sich gleichzeitig in den Top-Ten der US-Albumcharts. - Shawn Punch/AdMedia/ImageCollect

Caplan-Auerbach liebe, dass sie den wissenschaftlichen Aspekt mit anderen teilen könne: «Alltägliche Beobachtungen und Erfahrungen sind Wissenschaft.» Man müsse dazu keinen weissen Laborkittel tragen. Swift hingegen hatte sich kürzlich auf Instagram bei den Fans für eines ihrer absoluten «Lieblingswochenenden» bedankt.

Das Publikum in Seattle sei nicht nur gesprungen und habe getanzt. Es habe auch «aus voller Lunge» gejubelt, geschrien und gesungen.

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