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Taylor Swift bricht erneut Streaming-Rekorde

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USA,

US-Musikerin Taylor Swift hat bei Spotify einen weiteren Rekord aufgestellt. Sie ist der meistgestreamte Künstler innerhalb eines Tages.

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Taylor Swift bricht auf der Streaming-Plattform Spotify eigene Rekorde. (Archivbild) - Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Taylor Swift hat bei Spotify einen neuen Rekord aufgestellt.
  • Sie ist zum meistgestreamten Künstler innerhalb eines Tages geworden.
  • Damit übertraf die Sängerin ihren 2022 aufgestellten Rekord.

Die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (33) hat wieder einmal Musikgeschichte geschrieben. Sie hat einen neuen Rekord auf der Musikstreaming-Plattform Spotify aufgestellt.

Am 27. Oktober wurde Swift zum meistgestreamten Künstler an einem einzigen Tag in der Geschichte von Spotify. «Sie hat es wieder geschafft», verkündete das Unternehmen stolz auf der Online-Plattform X.

Nicht nur das, ihr neuestes Album «1989 (Taylor's Version)» wurde zum meistgestreamten Album an einem Tag im laufenden Jahr. Damit fügt die 33-jährige Musikerin ihrer beeindruckenden Liste von Streaming-Erfolgen einen weiteren hinzu.

Taylor Swift bricht ihren eigenen Rekord

Damit übertraf Swift ihren 2022 aufgestellten Rekord. Im Oktober vergangenen Jahres war ihr Album «Midnights» laut Spotify öfter innerhalb eines Tages gestreamt worden als jedes Album zuvor. Auch wurde die Sängerin damals zum meistgestreamten Künstler innerhalb eines Tages.

«1989 (Taylor's Version)», eine Neuaufnahme von Swifts Album «1989» aus dem Jahr 2014, erschien am Freitag. Nach einem Streit um die Musikrechte hatte Swift 2019 angekündigt, ihre alte Musik als «Taylor's Version» neu aufnehmen zu wollen. Seitdem brachte sie bereits die Alben «Fearless» (2009, 2021), «Red» (2012, 2021) und «Speak Now» (2010, 2023) frisch raus.

Die Neuauflagen beinhalten in der Regel mehrere sogenannte «From The Vault»-Lieder. Diese hatten es damals nicht auf das ursprüngliche Album geschafft. «1989 (Taylor's Version)» enthält neben den 13 Original-Liedern fünf bislang unveröffentlichte Songs.

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