Sylvie Meis nach Liebes-Aus: «Ich spreche keinen Mann mehr an»
Warten, bis der Mann von Sylvie Meis angesprochen wird? Keine Chance. Heute weiss die Moderatorin, was sie will und wie ein Partner sie wirklich erobern kann.

Das Wichtigste in Kürze
- Sylvie Meis hat den Glauben an die grosse Liebe noch nicht aufgegeben.
- Doch die Moderatorin stellt klare Forderungen.
- Dates organisiere sie keine mehr, jetzt müssten mal die Männer um sie kämpfen.
Die Männer an ihrer Seite kamen und gingen – doch Sylvie Meis (48) ist immer bei sich selbst geblieben. Das Liebesleben der Moderatorin sorgt seit Jahren für Gesprächsstoff, zwei Ehen sowie einige kürzere Beziehungen gingen bereits in die Brüche.
Den Glauben an die «wahre, grosse Liebe» hat sie zwar noch nicht verloren, verrät die 48-Jährige jetzt der «Bild»-Zeitung. Doch die Zeiten, Männer zu erobern, sind für Sylvie Meis vorbei.

Heute überlässt sie die Initiative lieber dem Gegenüber. «Ich habe mir vorgenommen, ich spreche keinen Mann mehr an und organisiere auch keine Dates mehr. Jetzt soll mal jemand um mich kämpfen», meint sie fest entschlossen.
Allein fühlt sich die gebürtige Niederländerin trotz ihres Single-Daseins nicht. Ihr Sohn, ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Business-Team «sind alles für mich», betont Meis. Eine neue Beziehung sei nicht ausgeschlossen, vorausgesetzt, «Der Richtige kommt».
Ein Auf und Ab in der Liebe
Doch wer die schöne TV-Moderatorin verführen will, muss sich, wie nun klar wird, ins Zeug legen. Bereits vor wenigen Wochen erklärte das Model, dass sie niemanden brauche, um glücklich zu sein. «Needs» habe sie keine mehr – aber natürlich Wünsche.
Und diesen Wunsch, das Leben mit einem Partner zu teilen, gibt Sylvie Meis nicht auf. Auch wenn nicht alles wie in einer Bilderbuch-Geschichte verläuft.
Anfang des Jahres wurde das Liebes-Aus mit Patrick Gruhn öffentlich. Anderthalb Jahre waren der Unternehmer und die Moderatorin ein Paar, im Herbst 2025 dann die heimliche Trennung. Auch in den vergangenen Jahren waren die Beziehungen der 48-Jährigen jeweils nur von kürzerer Dauer.
2017 bandelte sie kurzzeitig mit Geschäftsmann Charbel Aouad an, später folgte eine Liaison mit dem niederländischen Filmproduzenten Bart Willemsen.
2020 gab sie dem Künstler Niclas Castello das Jawort, etwas mehr als zwei Jahre hielt ihre Ehe. 2024 liessen sie sich scheiden – im Guten, wie es heisst.
Ehe-Aus wegen Krebsdiagnose
Davor war Sylvie Meis von 2005 bis 2013 mit dem niederländischen Fussballspieler Rafael van der Vaart (43) verheiratet. Insgesamt zehn Jahre waren sie ein Paar. Doch am Ende überlebte die Liebe nicht – «sicher auch wegen meiner Krankheit», sagt sie der «Bild».
Denn: «Mit dreissig Jahren eine Frau zu haben, die plötzlich Brustkrebs hat, muss man erst einmal verkraften», so Meis. Ihre Erinnerungen an den prägenden Einschnitt in ihrem Leben hat sie bis heute glasklar vor Augen.
2009, wenige Tage nach ihrem 31. Geburtstag, erhielt sie einen Anruf vom Arzt, der alles veränderte: «Da habe ich so laut geweint und geschrien. Ich habe alles herausgelassen, was ich an Gefühlen in mir hatte.»
Und sie wird deutlich: «Ich hatte Todesangst.»
Sylvie Meis blickt dankbar auf Krankheit zurück
Doch aufgeben war für die Beauty zu keinem Zeitpunkt eine Option.
Auch dank der Liebe zu ihrem Sohn Damián (19), den sie mit Ex-Mann van der Vaart hat. «Ich habe sein strahlendes Gesicht jeden Morgen gesehen. Mehr Motivation ging nicht.» Momente, dank denen sie die Schreckensnachricht besser verkraften konnte.

Bis heute denkt sie täglich an den Krebs, auch bei jedem Arztbesuch schwinge noch ein wenig Nervosität mit. Doch die 48-Jährige empfindet rückblickend nicht mehr nur Angst, sondern auch grosse Dankbarkeit.
«Sie hat mich zu einer anderen Sylvie werden lassen. Ich wurde unabhängiger, ehrgeiziger, disziplinierter.»





















