Sydney Sweeney flog trotz Dreh aus «Prada 2» raus
Sydney Sweeney war schon im Film. Am Ende landete ihr Auftritt aber komplett im Schneideraum.

Das Wichtigste in Kürze
- Sydney Sweeney drehte eine Cameo-Szene für «Der Teufel trägt Prada 2».
- Jetzt wurde ihr Auftritt im Schnitt aber gestrichen.
- Als Grund nennen Insider kreative Entscheidungen und einen strafferen Film.
Sydney Sweeney (28) ist draussen. Für «Der Teufel trägt Prada 2» hatte die Schauspielerin bereits eine Cameo-Szene gedreht. Am Ende wurde sie aber komplett aus dem Film geschnitten.
Bekannt wurde Sydney Sweeney durch ihre Rolle in der HBO-Serie «Euphoria».
Wie «Entertainment Weekly» berichtet, spielte sich Sweeney im Prada-Film in einer rund dreiminütigen Szene selbst. Der Auftritt war offenbar früh im Film eingeplant. Er spielte im Umfeld der von Emily Blunt (43) verkörperten Figur.
Szene passte laut Insidern nicht mehr rein
Dazu kam es nun aber nicht. Eine Quelle sagte dem US-Magazin, es handle sich um eine «kreative Entscheidung».
Die Szene habe am Ende nicht mehr organisch in die finale Fassung gepasst. Ein weiterer Insider erklärte demnach, der Film sei im Schnitt gestrafft worden, weshalb einzelne Momente wieder rausgefallen seien.
Bemerkenswert ist vor allem: Sweeneys Auftritt war bereits komplett abgedreht. Dass selbst prominente Cameos im Schneideraum verschwinden, kommt in Hollywood vor. Bei einem Namen wie Sydney Sweeney sorgt das trotzdem für Aufmerksamkeit.
Lady Gaga blieb im Film
Besonders auffällig wirkt der Fall auch deshalb, weil ein anderer prominenter Kurzauftritt bestehen blieb. Lady Gaga (40) wurde laut Bericht nicht aus dem Film geschnitten.
Sie gehörte zudem zu den Gästen der Premiere von «Der Teufel trägt Prada 2» am Montag in New York. Sydney Sweeney fehlte dagegen.

In den USA wird laut dem Bericht auch darüber diskutiert, ob der Zeitpunkt des Schnitts eine Rolle gespielt haben könnte. Sweeney war einst wegen einer umstrittenen Jeans-Kampagne in die Kritik geraten.
Zuletzt sorgte ihre Rolle in der neuen Staffel von «Euphoria» für Aufsehen (siehe Galerie oben). Sie soll zu sexualisiert sein: Vorwürfe an den Regisseur wurden laut.
Belegt ist ein solcher Zusammenhang aber nicht.
Studio schweigt zu der Entscheidung
Weder Disney als zuständiges Studio noch Vertreter von Sydney Sweeney äusserten sich bisher zum Fall.
Damit bleibt auch offen, ob die gestrichene Szene später noch als Bonusmaterial auftaucht oder endgültig im Archiv verschwindet.
Für Sydney Sweeney dürfte der Vorfall kein Karriereproblem sein. Eher ist es eine kuriose Randnotiz rund um einen der derzeit meistbeachteten Studiofilme.
Das steckt hinter «Der Teufel trägt Prada 2»
«Der Teufel trägt Prada 2» ist die Fortsetzung des Kultfilms von 2006.
Das Original basierte auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger. Meryl Streep (76) kehrt in ihrer ikonischen Rolle als Chefredakteurin Miranda Priestley zurück.
Die Figur der Miranda Priestley gilt als Anspielung auf Anna Wintour (76), die langjährige Chefredakteurin der US-«Vogue». Wintour erschien anlässlich des Films sogar erstmals auf dem Cover der «Vogue» gemeinsam mit Meryl Streep.
Die Fortsetzung wurde von Disney produziert und stiess bereits vor dem Kinostart auf breites Interesse. Neben Streep und Blunt sind weitere prominente Namen Teil der Besetzung. Der Cameo von Lady Gaga war dabei einer der meistdiskutierten Aspekte.



















