So teuer war Harrys und Meghans Privatjet für England-Flug

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Grossbritannien,

    Prinz Harry ist am Mittwoch mit seiner Familie in Grossbritannien gelandet. Für die Übersee-Reise griff der Rotschopf tief ins Portemonnaie …

    Harry Meghan
    Prinz Harry und Meghan Markle sind mittlerweile in Grossbritannien gelandet. - getty images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry und Meghan Markle wohnen fortan für einen «längeren Zeitraum» wieder in Grossbritannien.
    • Die Reise von Kalifornien aus erfolgte am Mittwoch mit einem zehnstündigen Flug.
    • Kostenpunkt: 12’000 US-Dollar pro Stunde.

    Gestern Mittwoch war es soweit: Prinz Harry (41) und Meghan Markle (45) reisten mit ihren beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Grossbritannien zurück. Nicht nur für einen Besuch, sondern, um dort ihren neuen Wohnort zu beziehen.

    Berichten zufolge wurde die vierköpfige Familie mit einem Privatjet von Los Angeles (USA) aus nach Birmingham geflogen. Eine Übersee-Reise, die viel Zeit und noch mehr Geld beansprucht: «Page Six» enthüllt nun den Betrag.

    Für den Flug hat das Paar dem US-Portal zufolge eine Maschine von Planet 9, einem globalen Unternehmen für private Luftfahrt, gechartert. Geschätzte 12'000 US-Dollar (über 9600 Franken) kostet ein Flug – pro Stunde.

    Harrys und Meghans zehnstündige Reise bringt es somit auf rund 120'000 US-Dollar (über 96’000 Franken). Eine happige Summe!

    Auch Hunde reisten mit

    Doch der Preis ist nicht umsonst so hoch. Schliesslich besticht das Innenleben des Fliegers mit zahlreichen Vorzügen. So verfügt der Privatjet über zwei Badezimmer, bequeme Sitzplätze für bis zu 13 Passagiere, fünf Betten für sechs Personen und Stauraum für zwölf bis 15 mittelgrosse Koffer.

    Harry Meghan
    Ein Auszug aus diversen britischen Medienberichten zur Grossbritannien-Rückkehr von Harry und Meghan. - getty images

    Die Wahl auf den Luxus-Flieger fiel offenbar aus praktischen Gründen. Laut einem Insider reisten auch die beiden Familienhunde Pula, ein schwarzer Labrador Retriever, und Mia, eine Beagle-Hündin, mit nach Grossbritannien. Ihre Hühner hingegen lassen Harry und Meghan zurück in ihrem Anwesen im kalifornischen Montecito.

    Kommt es zur Versöhnung?

    Die Ankündigung, dass das Sussex-Paar nach sechs Jahren für einen «längeren Zeitraum» nach Grossbritannien zurückkehren wird, schlug hohe Wellen. Insbesondere auch, weil Harrys Vater, König Charles III. (77), offenbar sehr kurzfristig über dessen Umzugspläne informiert worden war.

    Einer Quelle zufolge soll die Gesundheit des britischen Monarchen ein wesentlicher Grund für Harrys Entscheidung sein. Der Rotschopf äusserte in den letzten Jahren wiederholt den Wunsch nach einer Versöhnung. Schliesslich wisse er nicht, wie viel Zeit mit seinem Vater ihm noch bleibe.

    Prinz Harry Meghan
    Harry und Meghan sollen bei ihrem Treffen mit Charles und Camilla im Juli nicht über die Umzugspläne gesprochen haben. - keystone

    Charles selbst soll auf die Neuigkeiten hoffnungsvoll und grundsätzlich positiv reagiert haben. Er soll sich wünschen, dass dadurch auch die familiären Beziehungen wieder besser werden, hiess es. Damit dürfte sich für Charles auch die Möglichkeit erhöhen, mehr Zeit mit seinen Enkeln Archie und Lilibet zu verbringen.

    Wird Harrys und Meghans Rückkehr zu einer Versöhnung mit dem Palast beitragen?

    Eine Rückkehr ins Königshaus bedeutet dies aber nicht. Wie britische Medien bereits berichteten, werden Harry und Meghan weiterhin als nicht-arbeitende Royals auftreten. Ihre royalen Pflichten legte das Paar Anfang 2020, vor dem Umzug in die USA, nieder.

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    Kommentare

    User #1060 (nicht angemeldet)

    Harry und Meghan werden eh nicht in England bleiben sollten sie keinen staatl.finanzierten Sicherheitsdienst bekommen. Dann geht es zurück nach Montecito in den Herbstferien- ohne Rückkehr nach England. Die armen Kinder.Hin,- u her zwischen 2 Ländern. Xena

    User #3818 (nicht angemeldet)

    frage mich, warum die nicht einfach in der First Class eines normalen Flugzeuges sitzen können? Aber gut, solange sie das selbst berappen, gehts uns nichts an... ganz anders, wenn es aber den Steuerzahler trifft..

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