Der Sänger meldet sich nach seinem dringend benötigen Urlaub zurück. Er habe gelernt, trotz seiner Schicksalsschläge «dankbar» zu sein.
Pharrell Williams
Pharrell Williams - Bang

Pharrell Williams fühlt sich mental viel «klarer» nach seiner Auszeit. Der 'Happy'-Künstler musste dieses Jahr gleich zwei Schicksalsschläge verkraften: Im März wurde sein Cousin Donovon Lynch in Virginia auf offener Strasse von einem Polizisten erschossen. Er war nur 25 Jahre alt. Wenige Tage später starb dann auch noch Pharrells geliebte Grosstante. Kein Wunder, dass der Musiker dringend eine Pause von seiner Arbeit benötigte, um mit diesen tragischen Verlusten fertig zu werden.

Im Interview mit 'Apple Music 1' erklärt der Star, dass es ihm inzwischen viel besser geht. «Lasst mich das sagen. Ich bin gerade so verdammt klar. Ich habe Urlaub gemacht, weil ich das seit zweieinhalb Jahren nicht gemacht habe», schildert er. «Es hat mich wirklich niedergedrückt. Ich hatte einen Cousin, der ermordet wurde. Und der Prozess war nicht fair und es fühlte sich einfach nicht gut an, wie es gehandhabt wurde. Meine Grosstante, die ein langes Leben gelebt hat und 94 Jahre alt war, starb ein paar Tage später. Es war also ein doppelter Schlag. Und ich fühlte mich einfach sehr schwer.»

Die Auszeit habe ihm dabei geholfen, Frieden mit der Vergangenheit zu schliessen. «Es passierte einfach so viel, aber jetzt bin ich total klar. Als ich aus dem Urlaub zurückkam und mich die Leute fragten, wie geht es dir, sagte ich 'Oh Mann, weisst du was? Ich bin dankbar'», enthüllt der 48-Jährige. «Denn egal was ich durchmache, gut, schlecht oder gleichgültig, damit lasse ich das Universum wissen, dass ich es verstehe.»

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