NBA

    NBA-Legende Shaquille O'Neal: «Ich war der Hulk»

    Nau Prominews
    Nau Prominews

    USA,

    Basketball-Superstar Shaquille O'Neal erinnert sich in einem neuen Interview an Aggressionen während seiner aktiven Spielerkarriere zurück.

    shaquille o'neal
    Shaquille O'Neal holte in der NBA vier Meistertitel und wurde 1996 in Atlanta mit der US-Mannschaft Olympiasieger. - Paul Smith/Featureflash 2015/ImageCollect

    Das Wichtigste in Kürze

    • NBA-Legende Shaquille O'Neal blickt in einem Interview auf seine Profizeit zurück.
    • Nach Niederlagen sei er durchgedreht, so der heute 50-Jährige.
    • Erst seine Kinder hätten ihn besänftigen können.

    Basketball-Superstar Shaquille O'Neal (50) ist eine lebende NBA-Legende. Ganze vier Mal wurde der 2,16-Meter-Hüne im Laufe seiner 19-jährigen Profikarriere Meister der nordamerikanischen Profiliga. In einem neuen Interview mit «People» erinnert sich «Shaq» jedoch an Aggressionen während seiner Spielerkarriere zurück.

    So habe O'Neal besonders nach schmerzhaften Niederlagen sein eigenes Zuhause zerlegt. «Nach einem schlechten Spiel, besonders wenn es mein Fehler war, wenn ich meine Freiwürfe verfehlte, drehte ich durch.» Das verrät der 15-malige NBA All-Star. «Ich zerfetzte das Haus. Ich war der Hulk».

    Auf dem Schulhof hat er «beinahe jemanden getötet»

    Bereits in seiner Jugend seien O'Neals aggressive Tendenzen zutage getreten. Die Familie O'Neal wechselte damals oft den Wohnort. «Shaq» suchte sich in seinem neuen Heimatort als Erstes den jeweils amtierenden Platzhirsch, verprügelte ihn und nahm dessen Stellung ein.

    «Ich habe beinahe jemanden getötet», erinnert sich O'Neal an einen Kampf auf dem Schulhof zurück. Man habe ihm daraufhin das örtliche Gefängnis gezeigt und fortan habe er sich lieber als Klassenclown versucht. Beides seien Mechanismen gewesen, um seine Unsicherheiten zu umgehen.

    Erst seine Kinder besänftigen Shaquille O'Neal

    Der ehemalige NBA-Superstar berichtet weiter, dass ihn erst seine insgesamt sechs Kinder ruhiger werden liessen. «Sobald ich die Gesichter meiner Kinder sah, konnte ich mich verwandeln», erzählt O'Neal.

    Für den Nachwuchs seien seine Basketball-Spielergebnisse nämlich nicht von Bedeutung gewesen. «Du kommst nach Hause, und sie interessieren sich für nichts davon. Vierzig Punkte? Da heisst es: 'Hey, Daddy!' Zwei Punkte? 'Hey, Daddy!'.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    shaquille o'neal
    Basketball-Ikone
    Shaquille O'Neal
    1 Interaktionen
    Über Scheidung

    MEHR IN PEOPLE

    -
    54 Interaktionen
    Trotz Trennung
    sdf
    228 Interaktionen
    Ging in Offensive
    a
    26 Interaktionen
    Von 60 Flugschülern
    meghan markle
    Meghans Vater

    MEHR NBA

    Yanic Konan Niederhäuser
    2 Interaktionen
    Basketball
    NBA
    «Letzte Entscheidung»
    NBA
    Brunson überragend
    NBA
    NBA-Finals

    MEHR AUS USA

    Kimi Antonelli
    1 Interaktionen
    Audi punktlos
    Lewis Hamilton Ruanda Afrika
    18 Interaktionen
    Er ist schon 41
    Donald Trump Barack Obama
    46 Interaktionen
    Obama gegen Trump
    trump
    73 Interaktionen
    Mann des Jahrhunderts