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Nach Tod von Jan Fedder - ARD ändert Programm

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Deutschland,

Wenige Wochen vor seinem 65. Geburtstag ist Jan Fedder gestorben. Mit einer Doku und einem Film erinnert die ARD an den beliebten Schauspieler.

Hamburger Raubein mit Charme: Jan Fedder. Foto: Fabian Bimmer/dpa
Hamburger Raubein mit Charme: Jan Fedder. Foto: Fabian Bimmer/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Erste ehrt den mit 64 Jahren gestorbenen Schauspieler Jan Fedder an diesem Mittwoch mit zwei Sendungen und ändert dafür das Programm.

Das Porträt «Jan Fedder - mit Ecken, Kanten und ganz viel Herz» (17.45 Uhr) zeichnet in Interviews und Reportage-Szenen Stationen aus dem Leben des Schauspielers nach. Um 18.30 Uhr zeigt das Erste zudem den Film «Der Mann im Strom» aus dem Jahr 2006 mit Fedder in der Hauptrolle.

Vor allem die Serie «Grossstadtrevier» hatte Fedder bekannt gemacht: Seit 1992 ermittelte er dort als Hamburger Polizist Dirk Matthies. Der Schauspieler war am Montagabend tot in seiner Wohnung gefunden worden. Er war 2012 an Krebs erkrankt und hatte seit Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

«Er war eine Identifikationsfigur, bodenständig und direkt, mit Herz und Schnauze, wie es heute im Fernsehen nur noch wenige gibt», sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres über Fedder. «In Hamburg sagt man 'Tschüss' - für uns, lieber Jan, bleibst Du unvergessen!»

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