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    Nach Tod von Helen McCrory: Ist Damian Lewis wieder verliebt?

    Nau Prominews
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    Grossbritannien,

    Im April 2021 starb Schauspielerin Helen McCrory an Krebs. Ihr Ehemann Damian Lewis scheint nun offenbar wieder bereit für die Liebe zu sein.

    Ist Damian Lewis wieder verliebt?
    Ist Damian Lewis wieder verliebt? - Keith Mayhew/Landmark Media/ImageCollect

    Über ein Jahr ist vergangen, seit Schauspieler Damian Lewis (51) Abschied von Ehefrau Helen McCrory (1968-2021) nehmen musste. Die britische Schauspielerin starb im April 2021 im Alter von 52 Jahren an Krebs. Rund 14 Monate nach dem Verlust scheint Lewis nun wieder offen für die Liebe zu sein. Laut britischen Medienberichten sei er kürzlich auf mehreren Dates mit Sängerin Alison Mosshart (43) gesichtet worden.

    «Mail on Sunday» berichtet, dass die beiden unter anderem am vergangenen Donnerstag zusammen im Londoner Nahverkehr gesichtet worden seien.

    Ein Beifahrer erklärte gegenüber der Zeitung, dass die Stars «zu 100 Prozent eine romantische Beziehung» führen. Sie hätten wie auf einem «heissen Date» ausgesehen. Das vermeintliche Paar habe «sehr glücklich» zusammen gewirkt.

    Zwei öffentliche gemeinsame Auftritte

    Am Abend desselben Tages erschienen Lewis und Mosshart gemeinsam bei der Sommerparty der Londoner Serpentine Gallery. Fotos des Events zeigen die zwei lächelnd im Gespräch vertieft. Der «Homeland»-Darsteller kombinierte bei der Veranstaltung eine grüne Anzughose mit einem karierten Tweedjacket. Sängerin Mosshart trug eine karierte Skinny Jeans und dazu eine blaue Jeansjacke.

    Eine Woche zuvor wurden Lewis und Mosshart erstmals zusammen gesichtet. Bei einer Benefizveranstaltung der London's National Gallery posierten sie gemeinsam für Fotos. Es ist unklar, ob sie sich dort kennengelernt haben. Bisher haben sich weder die The-Kills-Sängerin noch der Schauspieler zu den angeblichen Liebesgerüchten geäussert.

    Helen McCrory wollte, dass Lewis «viele Freundinnen» nach ihr hat

    Lewis' Ehefrau McCrory hatte ihn vor ihrem Tod noch dazu ermutigt, Freundinnen zu haben, und zwar «viele von ihnen». Das verriet der 51-Jährige damals in einem bewegenden Artikel über die verstorbene «Harry Potter»-Darstellerin für die «Sunday Times». Hinzugefügt habe sie in ihrer typisch humorvollen Art: «Versuche wenigstens die Beerdigung hinter dich zu bringen, ohne mit jemandem rumzuknutschen.»

    Auch ihre gemeinsamen Kinder, die 15-jährige Manon und den 14-jährigen Gulliver, habe die gebürtige Londonerin trösten wollen. «Seid nicht traurig», habe sie zu ihnen gesagt. «Auch wenn ich bald den Löffel abgebe, habe ich das Leben gelebt, das ich leben wollte.»

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