Die Musikerin fand es sehr aufwühlend, für ihre neue Dokumentation zurück zu ihren Wurzeln zu kehren und sich mit traumatischen Kindheitserinnerungen auseinandersetzen zu müssen.
Mary J. Blige
Mary J. Blige - Bang

Mary J. Blige gesteht, dass der Dreh ihrer neuen Dokumentation sehr „schmerzhaft“ war. Die Sängerin kehrte für ‚Mary J. Blige: My Life' zurück zu ihren Wurzeln, was sie emotional sehr aufwühlte. „Zurückzugehen und zu zeigen, woher der Schmerz kommt, war hart“, offenbart sie. Gleichzeitig habe sie ihren Fans nichts vorenthalten wollen. „Du musst zurückkehren und den Leuten zeigen, was passiert ist, wisst ihr? Warum es passiert ist und woher all dieser Schmerz kommt“, erklärt die 50-Jährige gegenüber ‚Entertainment Tonight‘.

Ihr sei von Anfang an klargewesen, dass sie offen und ehrlich ihren Fans gegenüber sein wollte. Trotzdem habe Mary nichts auf die Wucht der Emotionen vorbereitet. „Der schmerzhafteste Teil ist ‚Wieso passieren einem kleinen Mädchen so viele, so viele Sachen?‘ Aber das passiert. Kleine Mädchen sind nicht sicher. Kleine Jungen sind nicht sicher“, sagt die Musikerin, die ihre Kindheitserinnerungen auf ihrem Album ‚My Life‘ von 1994 verarbeitete.

Umso dankbarer ist die mehrfache Grammy-Preisträgerin, dass sie trotz dieser traumatischen Kindheitserfahrungen auf eine so erfolgreiche Karriere zurückblicken kann. „Es ist unglaublich und demütigend“, schwärmt sie. „Ich bin einfach dankbar, dass mich die Leute so lieben. Ich hätte nie gedacht, dass ich je Leute berühren würde.“

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