Der 48-Jährige ist für wohlige Wärme in seinem Haus nicht von Gas oder Öl abhängig. Denn er geht stattdessen im Wald Holz sammeln.
Der Schauspieler Hinnerk Schönemann braucht weder Gas noch Öl zum Heizen.
Der Schauspieler Hinnerk Schönemann braucht weder Gas noch Öl zum Heizen. - Henning Kaiser/dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Schauspieler Hinnerk Schönemann (48, «Nord bei Nordwest») wohnt seit Jahren auf einem Anwesen auf dem Lande in Mecklenburg-Vorpommern.

Er schätzt sich deshalb gerade in der Energiekrise glücklich. «Ich habe Wald, also Holz. Man muss nur Arbeit reinstecken – wir heizen hier ausschliesslich mit Holz», sagte Schönemann der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Und erklärte: «Das abgestorbene Holz holen wir uns im Winter, werfen die Scheite in unseren grossen Ofen. Es ist die schönste Wärme der Welt.»

Schon vor der Krise habe er von Gas und Öl unabhängig sein wollen, auch wegen der Grösse seines ehemaligen LPG-Gebäudes, verriet der Star der ARD-Krimireihe «Nord bei Nordwest». In deren nächster Episode «Auf der Flucht» (5. Januar, 20.15 Uhr) führt Schönemann erstmals auch Regie. Der Film handelt von vier Schwerverbrechern, die im fiktiven Dorf Schwanitz die Tierärztin Jule (Marleen Lohse) und deren Praktikantin (Carolin Garnier) als Geiseln nehmen. Den Kopf der Bande spielt Roman Knizka («Für immer Sommer 90»).

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