Harry und Meghan hatten grosse Pläne für ihre Marke «Sussex Royal». Nun sollen sie das Label aber nicht mehr gebrauchen dürfen.
harry und meghan
Der royale Rückzug von Harry und Meghan bringt viele Probleme mit sich – und wirft viele Fragen auf. Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten mit dem Label «Sussex Royal» eine Menge vor.
  • Laut Medienberichten sollen sie die Marke nicht mehr benutzen dürfen.
  • Der Buckingham-Palast bezog noch keine Stellung dazu.

Unter dem Label «Sussex Royal» hatten Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) noch eine Menge vor. Medienberichten zufolge sollen sie die Marke nicht mehr benutzen dürfen. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.

Zwar lasse Königin Elizabeth II. dies derzeit noch prüfen. Doch dürften die Queen und ihre Berater zum Schluss kommen, dass der Begriff «Royal» (Königlich) nicht mehr angemessen sei. So schrieb etwa die Zeitung «The Telegraph», eine Stellungnahme des Buckingham-Palastes dazu gab es zunächst nicht.

Harry und Meghan hatten im Januar angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen. Sie wollen mit ihrem kleinen Sohn Archie vorwiegend in Kanada leben und «finanziell unabhängig» werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch. Demnach verzichtet das Paar auf die Anrede «Königliche Hoheit» und nimmt keine offiziellen Aufgaben mehr für die Royals wahr.

Das Paar lebt mit Sohn Archie derzeit in Kanada
Das Paar lebt mit Sohn Archie derzeit in Kanada - POOL/AFP/Archiv

Wohltätigkeitsorganisation unter Label «Sussex Royal»

Unter dem Label «Sussex Royal» wollte das Paar Medienberichten zufolge unter anderem eine neue Wohltätigkeitsorganisation laufen lasse. Auch wollten sie eine Reihe von Produkten wie Kleidung und Bücher, aber auch Aktivitäten anbieten. Eine entsprechende Webseite habe die beiden Zehntausende britische Pfund gekostet, berichtete die «Daily Mail». Zuerst hatte das Paar den Begriff auf seinen Instagram-Account gesetzt.

Dem Blatt zufolge wollten Harry und Meghan die Bezeichnung als globalen Markennamen registrieren lassen: «Sie hatten gehofft, den Markennamen zu benutzen, um ihr neues Leben aufzubauen.»

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